Teppiche in Aserbaidschan
Aserbaidschaner Handwerker wurden für ihre Schöpferwerke mit hohen internationalen Preisen ausgezeichnet.
Nach geographischer Position, Musterbesonderheiten, Komposition, Farben und technischen Besonderheiten wird die aserbaidschanische Teppichproduktion bedingt in 7 Teppichwebeschulen geteilt:
1. Guba-Schule
2. Baku- oder Abscheron-Schule
3. Schirvan-Schule
4. Gendscha-Schule
5. Gasach-Schule
6. Karabach-Schule
7. Tebris-Schule
Caspian Travel hat für Touristen eine sehr interessante und vielfältige Reiseroute vorbereitet, die einige Tage dauert
1 Tag: Baku: Den Teilnehmern dieser Reise wird die Besichtigung der Altstadt angeboten. Hier befinden sich einige historische Monumente, darnter auch das Symbol unserer Stadt – der Jungfrauenturm. Hier gibt es Läden, wo Teppiche und Antiquitäten verkauft werden. Sie werden ein Teppichbetrieb-Museum besuchen, wo Sie einen Teppich kaufen können, der Ihnen am besten gefallen wird. Und im Teppichmuseum können Sie die beste Teppichsammlung besichtigen.
2 Tag: Guba – ein Teppichzentrum, das im Nord-Westen des Landes liegt, kann man bedingt in 3 Teile teilen – Gebirgs-, Vorgebirgs- und Talgebiet. Der Abfahrt nach Guba erfolgt am Morgen. Die Fahrt nimmt 2-2,5 Stunden in Anspruch. Im Programm steht die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten, solchen wie Dschuma-Mosche (XIX. Jh.), Sakina-Hanum-Moschee (XIX. Jh.) und unbedingt der Besuch in einer Teppichweberei. Es bietet sich eine Gelegenheit, sich einen Webeprozeß von Teppichen anzusehen, einige Exemplare von denen in den besten Musseen der Welt ausgestellt sind. Im Dorf Gatschresch, wohin man von allen Ecken Aserbaidschans kommt, um die schöne Natur dieses Ortes zu genießen, können Sie Schaschlik kosten oder ein anderes nationales Gericht bestellen.
3. Tag: Ismailli ist eine von schönsten Ecken Aserbaidschans, lieg am Bergfuß des Großkaukasus, ein Land mit vielen Flüssen, Seen, Wasserfälen. In diesem Gebiet sind 3 Klimazonen vorhanden, von schneebedeckten Bergen bis warme Täler. Die Abfahrt erfolgt am Morgen. Die Fahrt nimmt 2,5-3 Stunden in Anspruch. Die Reiseroute geht durch das Dorf Lagitsch, das ein Handwerkszentrum darstellt. In diesem Dorf leben Angehörige von Flaschnern, Lederarbeiter, Schröpfer, Töpfer, Schmiede, Holz- und Metallbildhauer. Während der Exkursion werden Sie eine Brücke sehen, die zwei Dörfer verbindet, ein Steinwasserrohr des XVI. Jh., Wohnstätten des XIX: Jh. mit Wandmalerei. Sie besuchen ein Heimatkundemuseum, wo altertümliche Teppiche und Kupfergegenstände aufbewahrt werden.
Beim Mittagessen werden Sie örtliche Gerichte mit vielfältigen Gewürzen und Beigaben kosten. Aufenthalt in einem Hotel ist möglich, oder auf Wunsch der Touristen kann man nach Baku zurückkehren.
Aktuelle Routen und Preise erfragen sie bitte direkt beim Reiseveranstalter Caspian Travel.
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