Piran
Die Stadt Piran nennt man auch das “italienische” Slowenien, genauso wie die anderen in der Nähe gelegenen Badeorte an der Adria – Protorozh und Isola. Gemütliche winzige Höfchen, schmale Sträßchen, verschiedenfarbige Häuser, die von dem Efeu umwunden sind - das alles kann man in Piran finden. Sogar Italienisch kann man hier genauso oft wie die Slowenische Sprache hören.
Die Nähe von Italien hat kulturellen und geographischen Charakter. Täglich legt vom Anlegeplatz in Piran eine Fähre ab, die Reisende in etwas mehr als drei Stunden nach Venedig bringt. Italien spürt man hier buchstäblich überall. Die Ortseinwohner sprechen lieber Italienisch als Englisch. Der Zentralplatz der Stadt ist mit dem Denkmal dem italienischen Komponisten Giuseppe Tartini geschmückt. Die Stadt selbst hat bis heute eigentlich zwei Namen: den slowenischen „Piran“ und den italienischen „Pirano“.
Urlaub in Piran gilt als die beste Variante des Sommerurlaubes in Slowenien. Man liebt an Piran vor allem die absolute Authentizität. Die Stadt ist echt, nichts künstliches oder für kurzzeitige Gäste gebautes. Hier gibt es praktisch keine modernen Gebäude, die das ganze Ensemble der alten Häuser verderben könnten. Viele der alten Gebäude sind berits im Mittelalter gebaut worden und erfüllen bis heute ihren Zweck.
Als dominierende Sehenswürdigkeit gelten die Trümmer der Festungsmauer. Es ist der ideale Punkt, von dem man die Stadt beobachten kann: Hier erlebt man ein totales Panorama der Stadt Piran.
Das Meer, die Architektur und die Ortseinwohner selbst bilden das große harmonische Bild eines stillen gemütlichen Ortes. Piran ist denjenigen zu empfehlen, die von der Geschichte begeistert sind und es gerne langsam und gemütlich angehen.
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