Donau
Donau

Donauknie

Nördlich der ungarischen Hauptstadt Budapest liegt eine der reizvollsten Regionen von Ungarn – wegen der geografischen Lage im Donauschwung nennt man sie „Donauknie". Die Gegend zwischen Esztergom und Szentendre besticht vor allem durch ihre wirklich bezaubernde Landschaft.


Das Donauknie war schon immer inspirierend für Künstler. In Szentendre (Deutsch: Sankt Andreas) richteten 1920 eine Künstlerkolonie ein. Auch die Monarchen liebten das Donauknie: Kaiserin Elisabeth richtete auf dem östlich gelegenen Schloss Gödöllö ihre Sommerresidenz in Ungarn ein.


Das Donauknie bietet auch neben den fruchtbaren Böden vor allem eine einmalige Landschaft. Bizarre Felsen prägen das nördlich der Donau gelegene Börzsöny Gebirge ebenso wie die Berge vulkanischen Ursprungs mit Namen Pilis-Berge. Die Höhen werden abgelöst von alten Wäldern – eine Landschaft für Romantiker.


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