Lom: Hotels und Unterkünfte

File:Tschitalischte in Lom (Bulgarien).jpg File:Tschitalischte in Lom (Bulgarien).jpg Foto: Dirk D. via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Im umliegenden Gebiet der Gemeinde Lom liegen Fântâna lui Roman Dianu, Fântâna Dochiţoiu, Biserica Tunarii Vechi und Pette Chuchura.

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Kultur

Im weiteren regionalen Umfeld der Gemeinde Lom liegen Brusarski manastir, La Cetăţui, Dobridolski manastir und Ostrov Skomen.

Der jüdische Friedhof in Lom wurde 1820 angelegt und steht im Eigentum der Kommune.

Historische Darstellungen beschreiben die Ursprünge von Lom als eine thrakische Siedlung namens Artanes, die sich später zur römischen Festung Almus entwickelte. In derselben historischen Darstellung wird Almus auf 29 n. Chr. datiert; außerdem wird die Festung als im 6. Jahrhundert unter dem byzantinischen Kaiser Justinian dem Großen restauriert und wiederaufgebaut beschrieben.

Historische Verweise beschreiben Lom während der osmanischen Herrschaft als Hafenstadt und führen die Bezeichnung Lom Palanka an.

Geografische Einordnung

Die Gemeinde Lom liegt im nördlichen Teil der Oblast Montana in Bulgarien.

Mit der Entwicklung der Donauschifffahrt in den 1840er-Jahren nahm die historische Bedeutung Loms zu, als Schiffe zunehmend bulgarische Donauhäfen bedienten.

Lom liegt ungefähr 49 km nördlich von Montana, 56 km südöstlich von Vidin und 42 km westlich von Kozloduy.

Natur

Lom liegt an der Donau an der Mündung ihres Nebenflusses Lom.

Eine Übersichtskarte ordnet die Gemeinde Lom ungefähr 38 km von Vidin und 49 km von Montana entfernt ein; Vratsa ist dort mit 80 km verzeichnet.

Weitere Zielseite: Dobri dol.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Oblast Montana.

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