Swischtow: Hotels und Unterkünfte

Drei Kilometer östlich von Svishtov liegt Nove, ein archäologisches Reservat mit den Überresten eines römischen Legionslagers und einer späteren Stadt. Zum Areal gehören das Hauptquartier Principia, ein Militärhospital und ein Legionsbad; außerdem findet dort das Festival „Eagle of the Danube“ zum antiken Erbe statt. Wer ein Hotel in Swischtow buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.

Natur

In der Nähe von Swischtow liegt der Naturpark Persina. Er schützt Feuchtgebiete und Inseln an der Donau, ist Teil von Natura 2000 und ein wichtiges Vogelhabitat mit mehr als 200 erfassten Vogelarten. Die Donauinseln Vardim und Persina werden außerdem als Lebensräume seltener Pflanzen und geschützter Wildtiere beschrieben.

Im umliegenden Gebiet von Swischtow liegen Mânăstirea Năsturelu, Insula Cinghile, Ostrov Vardim, Ostrov Malak Vardim und Ostrov Belene.

Kultur

Die Kirche des heiligen Demetrius ist Swischtows ältestes vollständig erhaltenes Baudenkmal. Sie stammt aus dem späten 15. oder frühen 16. Jahrhundert und steht innerhalb des ehemaligen mittelalterlichen Festungsbereichs.

Die Kunstgalerie Nikolay Pavlovich umfasst mehr als 5.000 Werke von Hunderten Künstlern. Sie veranstaltet Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Wettbewerbe und kreative Workshops für Kinder.

In der Nähe von Swischtow liegen die Kirchen Biserica Ortodoxă Sfinţii Împăraţi Constantin şi Elena sowie Biserica Ortodoxă Sfinţii Apostoli Petru şi Pavel; außerdem liegt dort die Baptistenkirche Biserica Baptistă Zimnicea.

Geschichte

Die Festungsanlage Kaleto bewahrt Steinmauern aus der byzantinisch-bulgarischen Bauperiode des 12. bis 14. Jahrhunderts. Sie liegt auf einem steilen Hügel über dem Fluss nördlich des Zentrums von Svishtov.

Das Hausmuseum Aleko Konstantinov gehört zu Bulgariens 100 nationalen touristischen Objekten. Sein Innenraum rekonstruiert die Wohnsituation eines wohlhabenden Kaufmannshauses aus dem 19. Jahrhundert; außerdem zeigt das Museum Fotografien, Bücher, Briefe und persönliche Gegenstände des Schriftstellers.

Swischtow ist mit der Gründung von Bulgariens erstem Chitalishte im Jahr 1856 verbunden; das spätere Gebäude wird als architektonische Sehenswürdigkeit beschrieben.

Die Saborna-Kirche wird als Beispiel der Architektur der späten Bulgarischen Wiedergeburt beschrieben. Ihr Bau wurde dem Meister Nikola Fichev (Kolyu Ficheto) übertragen, die Ikonostase fertigte Anton Peshov; das Gebäude ist als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung anerkannt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Svishtov.

Unterkünfte in Swischtow vergleichen

Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.

Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com