Alaverdi: Hotels und Unterkünfte
Kultur
In Alaverdi steht eine Kirche aus dem 19. Jahrhundert, die dem Typus der Hallenkirche entspricht. Auf dem Dorffriedhof von Alaverdi befindet sich eine Hallenkirche aus dem 19. Jahrhundert.
Der Bau ist aus gelblich-weißem Kalkstein errichtet und steht auf einem 50 Zentimeter hohen Sockel. Sein Grundriss ist rechteckig; drei Eingänge befinden sich an der Süd-, West- und Nordseite. Die Kirchenmauern werden oben von einem profilierten Gesims aus behauenem Stein abgeschlossen.
Im Inneren sind die Ecken nahe der östlichen Apsis abgerundet. Pilaster flankieren den südlichen und den nördlichen Eingang; an einigen Ecken sind bearbeitete Shirimi-Steine eingesetzt. Das Kirchenmonument wurde 1984 restauriert.
Landschaft
Alaverdi liegt in den südlichen Vorbergen von Imereti am linken Ufer des Flusses Turunis. Der Turunis ist ein linksufriger Nebenfluss des Borimeli.
Geschichte
In der Nähe von Alaverdi ist die Festung Mtsqeris Tsikhe aus dem 8. Jahrhundert erhalten. Zu den Kulturerbestätten der Gemeinde Zestaponi gehören die antike Festungsstadt Shorapani und das Kloster Tabakini St. George. Das Kloster wird für seine Architektur und Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert hervorgehoben.
In den Dörfern der Gemeinde Zestaponi, darunter Alaverdi, sind kleine Kirchen aus dem Mittelalter und dem 19. Jahrhundert dokumentiert.
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Weitere Orte: Meore Obcha, Vardzia, Sairme, Chiatura, Kveda Kinchkha, Chkvishi, Terjola, Etseri
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