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Kalnik: Hotels und Unterkünfte

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Natur

In der Nähe von Kalnik liegt der Berg, dessen höchster Gipfel Vranilac mit 643 Metern ist; von dort reichen die Ausblicke nach Prigorje und Zagorje. Zu diesem Berg gehört außerdem der felsige, überwiegend bewaldete Kamm Kalnička greda mit 4,5 Kilometern Länge.

Die Poučna staza auf Kalnik ist ein kreisförmiger, fünf Kilometer langer Lehrpfad, der in etwa drei Stunden begangen werden kann. Zehn Informationstafeln richten sich an Touristen, Wanderer, Schulkinder und andere interessierte Besucher.

Wege und Klettern

Die Berghütte am Kalnik ist über eine asphaltierte Straße vom Dorf Kalnik aus erreichbar; der Zugang ist mit dem Auto, Bus oder zu Fuß möglich. Sie verfügt über ein Restaurant und 36 Betten.

Die Grebenska staza verläuft über die als 7 zubi bekannten Felsformationen und erreicht Vranilac von der Berghütte aus in etwa 40 Minuten. Diese Route erfordert an einigen Stellen Klettertechniken und führt durch einen engen Kamin sowie eine Felspassage.

Das Penjalište Kalnik umfasst mehr als 230 Kletterrouten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die meisten Routen liegen in der Nähe von Stari grad und Planinarski dom; nahe der Berghütte gibt es kostenlose Parkplätze. Die Kalnik-Kletterrouten sind mit 10-mm-Bolzen gesichert, während die Anker mit zwei Bolzen und einer Kette befestigt sind.

Geografische Einordnung

Im weiteren regionalen Umfeld von Kalnik wird Kalničko gorje mit 205 Kilometern Wanderwegen, 135 Kilometern Radwegen und 16 Klettersektoren in Verbindung gebracht.

Kultur und Geschichte

Stari grad Veliki Kalnik wurde erstmals am 5. Juni 1243 in einer Urkunde von König Bela IV. erwähnt. Die Befestigung bewahrt gut erhaltene kreisförmige gotische Treppen, die ihre sichtbaren Ebenen verbinden. Sie wurde in mehreren Bauphasen entwickelt, darunter ein unterer Palast aus dem 16. Jahrhundert und ein zentraler Verteidigungskomplex, der neuere Abschnitte mit älteren Teilen verbindet. Im Kulturerberegister ist Stari grad Veliki Kalnik unter der Nummer Z-4068 verzeichnet.

Im Zuge des Wiederaufbaus im frühen 16. Jahrhundert wurde die Kirche St Brcko 1509 zur Pfarrkirche und erhielt einen massiven Glockenturm mit Verteidigungsfunktion.

Kalnik–Igrišče ist eine mehrschichtige Siedlung, die das Äneolithikum, die späte Bronzezeit, die späte Eisenzeit, die römische Zeit und das Mittelalter umfasst. Dort gibt es Hinweise auf lokale Bronzegießerei aus einer Siedlung, die in die Zeit vom 13. bis 11. Jahrhundert v. Chr. datiert wird. Der Ort liegt innerhalb der geschützten Landschaft Kalničko gorje auf etwa 500 Metern über dem Meeresspiegel.

Wer ein Hotel in Kalnik buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen. Für den Vergleich mit einem weiteren Ort im selben Zielgebiet steht Borje bereit.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Kalnik.

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