Butryny: Hotels und Unterkünfte

File:Saint James the Greater church in Butryny (6).jpg File:Saint James the Greater church in Butryny (6).jpg Foto: MOs810 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Kirche des heiligen Apostels Jakobus in Butryny wurde 1689–1724 erbaut, 1887–1888 im neugotischen Stil wiederaufgebaut und enthält einen Barockaltar aus dem Jahr 1681 sowie ein Bild des heiligen Antonius mit dem Kind aus dem 17. Jahrhundert. Wer sich für historische Sakralbauten interessiert, findet darin einen konkreten kulturellen Bezug.

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Natur und Radfahren

Eine Rundradroute verbindet Butryny mit dem Łańskie-See; sie verläuft größtenteils durch bewaldete Gebiete und führt an interessanten Naturmerkmalen vorbei. Das spricht Reisende an, die Radfahren mit Wald und Naturmerkmalen verbinden möchten.

Geschichte

Butryny wurde vom Ermlandkapitel gegründet; die Siedlungsurkunde wurde am 3. November 1412 ausgestellt.

Im weiteren regionalen Bereich von Butryny liegen Olsztyn – Zamek XIVw., Szczytno – Zamek Krzyżacki XIVw. und Nidzica – Zamek Krzyżacki XIVw. Ebenfalls im weiteren regionalen Bereich von Butryny liegen Dąbrowa und der Park Janusza Kusocińskiego.

Zum kommunalen Radwegenetz gehört eine Route, die von Olsztyn über Przykop nach Butryny führt.

Weitere Reiseziele: Stawiguda, Purda, Plutki, Biesówko, Skolity, Nowa Kaletka, Adamowo, Lipowo Kurkowskie.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Allenstein.

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