Lubawa: Hotels und Unterkünfte

File:Lubawa, mury miejskie miedzy 1920 i 1929 (70934330).jpg File:Lubawa, mury miejskie miedzy 1920 i 1929 (70934330).jpg Foto: Adam Wisłocki via Wikimedia Commons, Public domain

Im weiteren regionalen Umfeld von Lubawa liegen Dabrowno – Ruiny zamku krzyzackiego XIV w., Szymbark – Zamek warowny XIII-XIVw. und Ostróda – Zamek Krzyżacki XIVw. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Lubawa liegt die Dylewska Góra.

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Kultur und Geschichte

Lubawa wurde erstmals in einem Dokument erwähnt, das Papst Innozenz III. am 18. Februar 1216 ausstellte. Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts war Lubawa eine Stadt im Privatbesitz der Bischöfe von Chełmno.

Die Kirche der Heimsuchung der seligen Jungfrau Maria und der heiligen Anna in Lubawa wurde um 1330 errichtet. Spätere Ergänzungen sind die Kapelle der heiligen Barbara und die Gruft der Familie Mortęski.

Zur Geschichte Lubawas gehören die ehemalige Bischofsburg, ein 1502 gegründetes Franziskanerkloster und die Ankunft des Bernhardinerordens im Jahr 1580.

Natur

Lubawa wird mit Pilzesammeln, Reiten, Naturbeobachtung, Jagd und Wandertourismus in Verbindung gebracht.

Lubawa wird als Ort an einem touristischen Weg in der Nähe von Seen und Skiliften beschrieben.

Ein Wasser-Naturreservat wird als Ausflugsziel im Zusammenhang mit Lubawa genannt.

Weitere Reiseziele: Janowo, Międzychód, Kiemiany, Urowo, Kałduny, Siemiany, Wola, Bądki.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Iławski.

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