In Rososzyca gibt es die Pfarrkirche St. Markus, die in einem Auszug aus dem Denkmalregister als Bau aus dem Jahr 1818 verzeichnet ist. Für Reisende mit Interesse an Baukultur ist dieses dokumentierte Baudenkmal ein konkreter Anhaltspunkt im Ort.
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Kultur
Im weiteren regionalen Bereich von Rososzyca liegen Antonin – Pałac myśliwski, Marchwacz – Pałac, Ostrzeszów – Zamek und Gołuchów – Zamek. Ebenfalls in diesem weiteren regionalen Bereich liegen Bałczyna und Psia Góra.
Rososzyca hat den Skórzewski-Palast, eine mehrteilige Residenz im Stil der Neorenaissance, die in den 1870er-Jahren errichtet wurde und derzeit stark verfallen ist.
Natur
Zum Palastgelände gehört ein historischer Park mit monumentalen alten Bäumen und zwei Teichen. Einer dieser Teiche nimmt den ehemaligen Wassergraben einer mittelalterlichen befestigten Siedlung ein.
Geografische Einordnung
Rososzyca liegt an der Kreisstraße Ostrów–Grabów nad Prosną. Das Ortsprofil nennt als Busverbindungen die Buslinie 18 der MZK Ostrów Wielkopolski und Busse der PKS Ostrów Wielkopolski.
Auf dem Gelände sind außerdem Reste landwirtschaftlicher Gebäude aus dem 19. Jahrhundert erhalten, darunter ein großer dreigeschossiger Kornspeicher.
Geschichte
Rososzyca ist als Siedlung seit 1377 bekannt und war vom späten 18. Jahrhundert bis 1928 mit der Familie Skórzewski verbunden.
Geografisch liegt Rososzyca am Rand des Barycz-Tals, nahe dem Zusammenfluss der Wasserläufe Leniwa Barycz, Gniła Barycz und Ołobok.
Weitere Ziele: Czarnylas, Kopalina, Antonin, Radłów, Nowe Skalmierzyce, Ostrów Wielkopolski, Odolanów, Raszków.