Sobków: Hotels und Unterkünfte

File:Cmentarz żydowski 1 Sobków.JPG File:Cmentarz żydowski 1 Sobków.JPG Foto: Wojciech Domagała via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 pl

In der näheren Umgebung von Sobków liegt „Sobków – Zamek kasztelański z XVIw.“ Für Reisende mit Interesse an historischen Bauwerken ist dieses konkrete Ziel ein kultureller Bezugspunkt. Ebenfalls in der näheren Umgebung liegt „Mokrsko Górne – Zamek rycerski z XIVw.“

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Umfeld

Im umliegenden Gebiet von Sobków liegen „Chęciny – Zamek biskupi XIIIw.“, „Jaskinia Raj“ und „Góra Milechowska“.

In der weiteren regionalen Umgebung von Sobków liegen „Podzamcze“, „Kielce. Rezerwat Kadzielnia“ und „Telegraf“.

Geschichte

Sobków wurde 1563 von Stanisław Sobek aus Sulejów als Stadt gegründet und verlor 1869 seine Stadtrechte.

Geografische Einordnung

Die Gmina Sobków liegt im Grenzland zwischen dem Becken Niecka Nidziańska und dem Kielce-Hochland.

Natur

Die Nida mit ihren Altarmen und Flussschlingen sowie die Teiche bei Korytnica werden mit Angeln und Vogelbeobachtung in Verbindung gebracht.

Zur Landschaft gehören das Nida-Tal mit den Armen der Biała Nida und Czarna Nida sowie Waldkomplexe.

Anreise

Die internationale Straße 7 durchquert die Gemeinde; eine Bahnlinie verbindet Warschau mit Krakau und Schlesien.

Für den weiteren Ortsvergleich: Nagłowice, Stare Kanice, Jędrzejów, Małogoszcz, Tarnawa, Sędziszów.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Jędrzejów.

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