Mniów: Hotels und Unterkünfte

File:Kościół parafialny pod wezwaniem świętego Stanisława Biskupa 1655 1936 Mniów ulica Gajowa 4 13.JPG File:Kościół parafialny pod wezwaniem świętego Stanisława Biskupa 1655 1936 Mniów ulica Gajowa 4 13.JPG Foto: Wojciech Domagała via Source, CC BY-SA 3.0 pl

Mniów lässt sich zunächst über seine dokumentierten Bezüge im Umland einordnen: Podzamcze liegt im Umland von Mniów, ebenso Sanator Czarniecka Góra.

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Kultur und Geschichte

Im weiteren regionalen Umfeld von Mniów liegen Chęciny – Zamek biskupi XIIIw., Kielce mit dem Rezerwat Kadzielnia, Wiśniówka und Jaskinia Raj.

Die Pfarrkirche von Mniów geht auf eine 1596 gegründete Holzkirche zurück; der spätere steinerne Kirchenbau wurde 1685 fertiggestellt und geweiht.

Die Pfarrkirche in Mniów ist hauptsächlich dem heiligen Stanislaus, dem Bischof, gewidmet; außerdem werden die Heiligen Jakobus, Andreas, Sebastian und Anna als Patrone genannt.

Landschaft

Im weiteren kommunalen Kontext liegt Gmina Mniów zwischen dem Świętokrzyskie-Gebirge und dem Suchedniów-Plateau; der südliche Teil umfasst die Oblęgorsko-Tumlińskie-Hügel.

Ein Teil des Oblęgorsko-Tumlińskie-Gebirgszugs bildet den Suchedniów-Oblęgorek-Landschaftspark und seine Pufferzone; dort kommen seltene und geschützte Tier- und Pflanzenarten vor.

Geografische Einordnung

Mniów wird als Ort an der Straße Kielce–Piotrków beschrieben. Für Reisende, die bei der Ortswahl auf den Verkehrskontext achten, ist dieser Straßenbezug ein konkreter Orientierungspunkt.

Zur weiteren Orientierung finden Sie außerdem Brynica, Łopuszno, Radlin, Zagnańsk, Ciecierze, Chrusty, Milanowska Wólka und Huta Nowa.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kielce.

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