Haczów: Hotels und Unterkünfte

File:Kościół Haczów (1).JPG File:Kościół Haczów (1).JPG Foto: Lollencja via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 PL

In der Umgebung von Haczów liegen Góra Sucha, Mogiła, Sucha Góra und Zamczyska. Wer sich für die Landschaft rund um den Ort interessiert, findet damit vier konkret benannte Landschaftsbezüge. Wenn Sie ein Hotel in Haczów buchen möchten:

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Kultur

Haczów hat eine hölzerne gotische Kirche aus dem späten 14. Jahrhundert in Blockbauweise, mit reicher Polychromie, einem im 17. Jahrhundert hinzugefügten barocken Turm und hölzernen Arkaden rund um das Gotteshaus. Die Kirche ist als UNESCO-Weltkulturerbestätte des Kulturerbes gelistet. Für Reisende mit Interesse an sakraler Baukunst und UNESCO-Kulturerbe ist sie ein konkreter kultureller Schwerpunkt.

Zum historischen religiösen Ensemble gehört neben der Holzkirche auch eine gemauerte Kirche. 1948 wurde der Gottesdienst dorthin verlegt; ihr Hauptaltar enthält eine Figur der Jungfrau Maria mit dem Leib Jesu.

Eine Traditionsausstellung präsentiert Werke von Volkskünstlern, Haczówer Stickerei und historische Instrumente, darunter Drehleiern, Viola da gamba, Psalterium und Organistrum. Bei jährlichen Workshops können Besucher die Instrumente hören.

Geografische Einordnung

Im weiteren Umfeld liegt die Gmina Haczów am Fuß der Niederen Beskiden und am Fluss Wisłok. Ihre Landschaft wird als Mosaik aus Wiesen, Feldern und Wäldern beschrieben.

Geschichte

Die aufgezeichnete Geschichte von Haczów reicht bis 1352 zurück, als König Kasimir III. dem Ort eine Gründungsurkunde verlieh. 1624 wurde die Siedlung von Tataren zerstört, während die Holzkirche erhalten blieb.

Für die weitere Reiseplanung können Sie auch die Ortsseiten Humniska, Jabłonka, Krzemienna, Ropa und Brzozów ansehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Brzozów.

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