Lipinki Łużyckie: Hotels und Unterkünfte

File:Dwór w Lipinkach Łużyckich, w parku.JPG File:Dwór w Lipinkach Łużyckich, w parku.JPG Foto: Czajkaczechowa via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 pl

Im weiteren regionalen Umfeld von Lipinki Łużyckie liegen Daubitz, St. Georg, Spitzer Berg, Azalea and Rhododendron Park Kromlau, Weinberg und Zigeunerberg.

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Natur

Wälder und Waldflächen machen in der Gemeinde Lipinki Łużyckie fast die Hälfte der 89 km² großen Fläche aus.

Geografische Einordnung

Die Gemeinde Lipinki Łużyckie liegt in der Nähe des Grenzübergangs Olszyna und des Grenzübergangs Łęknica–Bad Muskau.

Geschichte

Lipinki Łużyckie und das angrenzende Gebiet sind historisch mit dem Żary-Land verbunden; die erste erhaltene Erwähnung des Gebiets stammt aus dem Jahr 1329.

Das weitere Gemeindegebiet von Lipinki Łużyckie umfasst Kulturerbe aus der Renaissance und dem Barock und ist mit Mikołaj Jakubica verbunden, der als Begründer der geschriebenen niedersorbischen Sprache gilt und 1548 die Bibel in die sorbische Sprache übersetzte.

Durch die Gemeinde führen die Straßen 18 und 12. Sie verbinden die Gegend mit Routen zwischen Berlin und Wrocław sowie zwischen Łęknica, Żary, Żagań und Dorohusk.

In Lipinki Łużyckie steht die Kirche St. Antonius von Padua, die im 14. Jahrhundert aus Stein und Ziegeln erbaut und 1822–23 wiederaufgebaut wurde.

Im Presbyterium der Kirche befinden sich drei bewegliche Bilder des heiligen Antonius, der heiligen Rosalia und Unserer Lieben Frau von Częstochowa aus dem Jahr 1948.

Für die weitere Auswahl: Łęknica, Dluzek, Żary, Czaple, Brzostowa, Sieniawa Żarska, Dobrzyń, Lubsko.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Sorau.

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