Radków: Hotels und Unterkünfte
Radków zeigt einen klaren Gewässerverlauf: Der Czerwonogórski Stream fließt nach dem Verlassen des Stausees in den Posna Stream; die Posna ist ein Nebenfluss der Ścinawka. Für Reisende mit Interesse an Gewässern und Landschaftszusammenhängen ist das ein konkreter Aspekt des Ortes.
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Natur
Etwa zwei Kilometer westlich von Radków, nahe der tschechischen Grenze und am Fuß des Höhenzugs Guzowata, liegt ein künstlicher Stausee. Er ist knapp einen Kilometer lang und etwa 300 Meter breit.
Geschichte
Radków entwickelte sich aus dem Siedlungsbereich der befestigten Burg an der alten Route zwischen Kłodzko und Broumov. Der Ort ist für das Jahr 1290 als Wünschelburg verzeichnet und erhielt um 1320 Stadtrechte. Für Kulturinteressierte ist diese dokumentierte Ortsgeschichte ein konkreter Bezugspunkt.
Verkehr
Durch Radków verläuft die Woiwodschaftsstraße 387. Der Abschnitt zwischen Radków und Kudowa trägt den Namen Szosa Stu Zakrętów, auf Deutsch „Straße der hundert Kurven“.
Geografische Einordnung
Die Gmina Radków umfasst die mittleren und höchsten Abschnitte der Stołowe Mountains sowie ungefähr 45 Prozent des Nationalparks Stołowe Mountains. Der Tourismus rund um das Gebirge konzentriert sich auf Karłów und Pasterka.
Radków wird als touristisches Zentrum beschrieben; am Radkowskie-Stausee gibt es eine Freizeitanlage.
Im umliegenden Gebiet von Radków liegen Ścinawka Górna – Renesansowy dwór, Zamek Homole, Rogacz, Ptak, Narożnik und Kopa Śmierci.
Im weiteren regionalen Umfeld von Radków liegen Muchołapka und Zamek Rogowiec.
Weitere Ortsseiten im selben Zielbereich: Stojków, Altheide-Bad, Trzebieszowice, Domaszków, Bad Kudowa, Bielice, Ludwikowice Kłodzkie, Sokolec.
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