Mallnie: Hotels und Unterkünfte
Mallnie hat eine dokumentierte Ortsgeschichte: In den überlieferten Belegen wird der Ort 1302 als „Malne“ erwähnt; später sind die Formen „Malnia“, „Malnie“ und „Malinie“ belegt. Diese Namensgeschichte ist ein konkreter Anknüpfungspunkt für Reisende mit Interesse an Ortsgeschichte.
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Geografisch liegt Mallnie an der Straße von Otmęt nach Opole.
Kultur und Geschichte
Bereits 1845 wurde in Mallnie Kalkstein abgebaut.
Dobra - Zamek liegt in der Umgebung von Mallnie.
Im weiteren regionalen Umfeld von Mallnie liegen Opole - wieża Piastowska und Moszna - Zamek. Auch Opole selbst sowie Góra Świętej Anny und U švédského pomníku [Slezské Pavlovice] liegen in diesem weiteren regionalen Umfeld. Opole - wieża Piastowska ist dabei ein konkreter Anknüpfungspunkt für Reisende mit Interesse an Kultur.
Mallnie hat eine Holzkirche aus dem frühen 19. Jahrhundert, die 1977 aus Kostów dorthin versetzt wurde. Zwischen 1976 und 1978 wurde dort außerdem eine dem Fest der Kreuzerhöhung geweihte Kirche vollständig unterirdisch errichtet.
Die dokumentierte Tradition des Kalksteinabbaus in Mallnie reicht mindestens bis 1845 zurück.
Landschaftlich wird Mallnie als sanft wellig beschrieben; dazu gehören das flache Tal des Wasserlaufs Abisynia, eines Nebenflusses der Oder.
Zu den historischen Bauwerken in Mallnie gehört die hölzerne St.-Franziskus-Filialkapelle, die zwischen 1801 und 1804 erbaut wurde.
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