Żędowice: Hotels und Unterkünfte
Die Kirche von Żędowice wurde 1949–1950 erbaut. Sie integriert den Turm der früheren Kirche von 1885 sowie eine Kopie der Schwarzen Madonna von Tschenstochau aus dem Jahr 1907; 1974 wurde sie als Marienheiligtum ausgewiesen. Für Reisende mit Interesse an religiöser Kultur und lokaler Geschichte ist sie damit ein konkreter kultureller Bezugspunkt.
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Natur
Żędowice ist stark bewaldet: Wälder liegen südlich und nördlich des Ortes, gehören zum Landschaftsschutzgebiet Stobrawa–Turawa-Wälder und bedecken 75 % der Verwaltungsfläche des Dorfes.
Routen
Eine offizielle touristische Route der Gemeinde verläuft überwiegend durch die Wälder rund um Zawadzkie, folgt der Mała Panew durch bewaldete Dünen und führt über Żędowice und Kielcza, wo Denkmäler und weitere Punkte von Interesse einbezogen sind.
Geografische Einordnung
Im Umland von Żędowice liegt Toszek mit seinem Schloss. In der weiteren regionalen Umgebung des Ortes liegt Plawniowice mit einer Palastanlage aus dem 19. Jahrhundert; ebenfalls in dieser weiteren Region befindet sich Góra Świętej Anny.
Żędowice ist eines von zwei Sołectwa in der Gmina Zawadzkie. Die zusammenhängende Siedlungsstruktur der Gmina folgt der Regionalstraße 901 zwischen Olesno, Dobrodzień, Zawadzkie, Wielowieś, Pyskowice und Gliwice.
Radfahren
Eine 30 km lange Trekkingradroute beginnt nahe dem Zentrum von Żędowice, führt über örtliche Dorf- und Waldwege durch Łaziska und Kolonowskie und kehrt in Richtung Zawadzkie nahe der Mała Panew zurück. Für Reisende, die sich für Radfahren in Żędowice interessieren, ist diese Route ein konkreter Anhaltspunkt.
Weitere Ortsseiten: Stubendorf, Colonnowska, Grodzisko, Sucha, Gemeinde Strzelce Opolskie, Ujest, Leśnica und Zawadzkie.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Strzelecki.
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