Jilem: Hotels und Unterkünfte
Die früheste schriftliche Erwähnung von Jilem stammt aus dem Jahr 1318; darin wird Martin von Jilem als dort lebend genannt.
Geschichte und Kultur
Die erste schriftliche Erwähnung der Jilemská tvrz stammt aus dem Jahr 1536. Die Jilemská tvrz stand damals zwischen den heutigen Teichen Nohavka und Židovná, die ihr einen gewissen Schutz boten. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Gelände der ehemaligen Jilemská tvrz eingeebnet; dabei wurden rostiges Eisen, Hufeisen und Mauerreste gefunden. Die Kapelle Panny Marie befindet sich in Jilem im Katastergebiet Jilem u Sedletína.
Landschaft
Der größte Teil des Katastergebiets von Jilem wird über den Jiříkovský potok in die Sázavka und weiter in die Sázava entwässert. Unter der Ackerkrume liegt Gneis, auf dem Lehm aufliegt; an den dem Wind ausgesetzten Stellen ist der Gneis mit Sand und einer dünnen Ackerkrumenschicht bedeckt. Nach dem Rückzug der letzten Eiszeit wuchsen in Jilem vor etwa 10.000 Jahren Mischwälder mit Nadelbäumen, Birken, Ulmen und Buchen; entlang der Wasserläufe siedelten sich Erlen an.
Wege und Umfeld
Durch Jilem führt der 226 Kilometer lange, rot markierte Reitweg Maříž–Golčův Jeníkov.
Im weiteren regionalen Umfeld von Jilem liegen die Ruine Orlík und der Berg Vysoká. In der näheren Umgebung von Jilem liegen der Hügel Lysá N [Horní Krupá u Havlíčkova Brodu], der Hügel Lysá [Horní Krupá u Havlíčkova Brodu] und der Hügel Čachotín [Chotěboř].
Weitere Orte
Leština U Světlé, Okrouhlička, Trpišovice, Krucemburk, Lípa, Podmoky, Chrtníč, Rušinov
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Havlíčkův Brod.
Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.
Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com