Kunemil: Hotels und Unterkünfte

Die erste schriftliche Erwähnung von Kunemil stammt aus dem Jahr 1310. Sichtbar sind dort die Überreste der ehemaligen Feste.

Geschichte

Im Jahr 1591 wird die Festung von Kunemil als aufgegeben erwähnt. 1919 wurden in Kunemil Freiheitslinden gepflanzt. Das Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Männer aus Kunemil wurde 1923 enthüllt; 18 Bürger von Kunemil kehrten nicht aus dem Ersten Weltkrieg zurück.

Natur

Das Katastralgebiet Kunemil gehört zur erfassten Naturschutzlokalität „Sázavka – dolní tok“. In dieser Naturschutzlokalität ist die Weinbergschnecke (Helix pomatia) als erfasste Art aufgeführt. Bei der Einöde Na obci in Kunemil ist ein Moor als Standort von Calla palustris verzeichnet.

Radwege und Verkehr

Durch Kunemil führt die 29 km lange Fahrradroute „K březové aleji u Kysibelského Dvoru“. Die 27 km lange Fahrradroute „Do Číhoště“ führt von Sázavka über Kunemil nach Josefodol. Für Kunemil ist eine Busverbindung aufgeführt.

Weitere Orte auf dieser Ebene: Podmoklany, Olešenka, Věž, Vilémovice, Lipnice Nad Sazavou, Štoky, Bělá, Dolní Krupá U Havlíckova Brodu.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Havlíčkův Brod.

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