Malčín: Hotels und Unterkünfte

File:Malčín eč. 4.jpg File:Malčín eč. 4.jpg Foto: Petr1888 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Geschichte

Malčín wurde erstmals 1358 urkundlich erwähnt und gehörte damals dem Kloster Vilémov. Der Ort wurde am Rand eines großen Grenzwaldes errichtet, der bis ins 14. Jahrhundert Böhmen von Mähren trennte.

Das Kriegerdenkmal von Malčín trägt die Namen der Einwohner, die im Weltkrieg für ihr Land gefallen sind.

Kultur

In Dobrá Voda bei Malčín befand sich die historische Hoglova huť, die 1723 von J. J. Hogle gegründet wurde. Dort wurden klares Glas und nicht entfärbtes sogenanntes Waldglas hergestellt; außerdem fertigte man Becher, Pokale, Fläschchen sowie Bier- und Weingläser.

Landschaft

In der näheren Umgebung von Malčín liegt der Hügel Bučiny, auch Malčín genannt. In der Umgebung von Malčín liegt Melechov, ein Berg; ebenfalls in der Umgebung liegt Ostojovka [Ledeč nad Sázavou-Souboř], ein Berg. Im weiteren regionalen Umfeld von Malčín liegt Orlík, eine Ruine. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Malčín liegen Vysoká, ein Berg, und Želivský Kláštor, ein Kloster.

Wege

Die Route „Ze zámku ve Světlé přes Dobrou Vodu do Josefodolu“ führt nach der Žižkova studánka durch Malčín. Auf der Route führt der Weg hinter Malčín über einen nicht markierten Weg zur Vlčkův mlýn.

Die Žižkova studánka liegt etwa 450 Meter nördlich von Dobrá Voda, einer Siedlung im Gemeindegebiet von Malčín, an einem markierten Waldweg mit gelber Wanderwegmarkierung. Eine lokale Legende besagt, dass Jan Žižka an der Žižkova studánka Halt machte, während er von König Sigismund verfolgt wurde.

Weitere Orte: Nová Ves U Světlé, Dolni Krupa, Štoky, Michalovice, Bačkov, Okrouhlička, Dolní Sokolovec, Slavíkov.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Havlíčkův Brod.

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