Slavníč: Hotels und Unterkünfte

Das Gebäude der Hofanlage unter Nr. 14 ist aus Opukastein gemauert und enthält gewölbte Innenräume, darunter Tonnen- und Kreuzgewölbe. Es stammt vermutlich aus dem späten 17. oder der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und war ursprünglich barock.

Kultur

Die ehemalige Scheune unter Nr. 26 ist ein historischer Bestandteil des Hofanlagenkomplexes unter Nr. 14. Der zweigeschossige, annähernd quadratische Bau besitzt eine Bänderung im Erdgeschoss und ein profiliertes Gesims. Im Obergeschoss befinden sich profiliert gerahmte Fenster mit Tropfenkonsolen sowie klassizistische Eingangstüren mit konzentrischem Rautenmuster.

Eine ländliche Hofanlage in Slavníč umfasst ein eingeschossiges, gemauertes Wohnhaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit neoklassizistischer Fassade. Außerdem gilt eine kleine Glockenstube am Straßenrand neben einer Telefonzelle in Slavníč als Denkmal von lokaler Bedeutung. Eine örtliche Überlieferung berichtet von einem Jungen, der an der Staumauer des ehemaligen Teichs von Slavníč am Wasser spielte.

Natur

An den Ufern des Nohavický-Bachs im Wald „Lesanka stříbrná“ liegen Schlacken aus einer früheren Erzverhüttung. Die Route des Lehrpfads Březina führt durch Slavníč. Der Lehrpfad verfügt über interaktive Tafeln mit spielerischen Aufgaben, die Kindern die örtliche Flora und Fauna vermitteln.

Umgebung

In der Umgebung von Slavníč liegen die Ruine Orlík, der Berg Špičák, der Berg Vysoká und der Berg Březina.

Im weiteren regionalen Umfeld von Slavníč liegen das Kloster Želivský Kláštor, der Berg Melechov, die Burg Roštejn [Doupě] und die Kirche Svatá Anna.

Weitere Orte im Katalog: Hurtova Lhota, Stepanov, Dolní Krupá U Havlíckova Brodu, Golčův Jeníkov, Dolní Město, Úsobí, Habry, Bojiště.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Havlíčkův Brod.

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