Budeč: Hotels und Unterkünfte
Budeč verbindet Naturraum, Bergbaugeschichte und markante Dorfarchitektur. Das Bild des Ortes wird durch das Naturschutzgebiet Babín, historische Zeugnisse des Eisenerzabbaus und die Kapelle Panny Marie Sněžné geprägt.
Natur
Ein Teil des Katastralgebiets von Budeč wird vom Naturschutzgebiet Babín eingenommen, das zum Landschaftsschutzgebiet Žďárské vrchy gehört. Hinter dem Babín-Teich befindet sich das Quellgebiet der Oslava. Das Gebiet des Naturschutzgebiets Babín umfasst 218 ha; davon entfallen 132 ha auf das eigentliche Naturschutzgebiet.
Geschichte und Kultur
Die Bergbaugeschichte ist in Budeč mit dem Bergwerk František verbunden. Von Budeč aus wurde in den Jahren 1845–1846 ein Erbstollen zur Entwässerung vorgetrieben, der 1847 eine Länge von etwa 640 m erreichte. Der historische Abbau von Eisenerz in Budeč beschäftigte etwa 15 Bergleute.
Auch die Wasserführung gehörte zu den technischen Anlagen des historischen Bergwerks: Das Wasser aus dem Schacht des historischen Bergwerks in Budeč wurde durch einen Stollen zu einem Teich bei der Flachsdarre abgeleitet.
Auf dem Dorfplatz von Budeč steht die Kapelle Panny Marie Sněžné. Sie erhielt den Titel „Prestigebau der Vysočina 2008“. Zusammen mit ihrem Glockenturm bildet sie eine neue Landmarke und einen Orientierungspunkt auf dem Dorfplatz von Budeč.
Geografisches Umfeld
Rosička ist ein Berg in der näheren Umgebung von Budeč. Světka ist ein Berg in der Umgebung von Budeč. Ebenfalls in der Umgebung von Budeč liegt Blažkov, ein Berg. Dědkovská hora ist ein weiterer Berg in der Umgebung von Budeč. Smetanovy sady ist ein Park im weiteren regionalen Umfeld von Budeč.
Weitere direkt verknüpfte Orte: Vepřová, Prosetín, Sazomín, Ždánice, Zubří, Štěpánov Nad Svratkou, Rožná, Obyčtov.
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