Jívoví: Hotels und Unterkünfte
Geschichte
Jívoví ist seit 1287 urkundlich erwähnt. Von seiner Gründung bis 1486 gehörte Jívoví mit Ausnahme der Jahre 1422 bis 1436 dem Kloster Žďár. Nach 240 Jahren ging Jívoví wieder in den Besitz des Zisterzienserklosters Žďár über.
Kultur
Der Bau der Kapelle sv. Anny in Jívoví begann 1931. 1934 wurde sie am Festtag der heiligen Anna geweiht. Das Inventar der Kapelle sv. Anny wurde durch Spenden zusammengestellt.
Natur
Das geschützte Naturdenkmal Šebeň liegt zwischen Jívoví, Cyrilov und Dobrá Voda an der Grenze zwischen der Borská pahorkatina und der Velkomeziříčská pahorkatina. Es umfasst einen ausgedehnten Waldkomplex und eine außergewöhnlich große Population von Waldameisen der Art Formica polyctena. Šebeň umfasst mehr als 1.100 Nester dieser Waldameisenart und ist wahrscheinlich der größte bekannte Komplex dieser Art in Tschechien.
Wandern und Radfahren
Der Beginn des Lehrpfads Šebeň liegt hinter Jívoví bei Křižanov, 600 m an der Straße in Richtung Radenice. Der Lehrpfad Šebeň ist 3 km lang, dauert ungefähr 2 Stunden und umfasst 12 Informationstafeln.
Der Holý vrch liegt im Katastergebiet von Jívoví. Vom Holý vrch bietet sich ein Blick über die Landschaft der Böhmisch-Mährischen Höhe. Nach Süden reicht dieser Blick weit über Velké Meziříčí hinaus, nach Norden zu den Hügeln jenseits von Nové Město na Moravě. Der Aufstieg zum Holý vrch verläuft allmählich und kann von kleinen Kindern sowie mit einem Kinderwagen bewältigt werden.
Eine regionale Fahrradroute von Radenice nach Cyrilov verläuft bei Holý vrch auf einem befestigten Weg.
Geografische Einordnung
Eine Straße erster Ordnung führt durch Jívoví und ist an die Autobahn D1 angebunden.
Weitere Orte: Vepřová, Osové, Pokojov, Rousměrov, Pavlínov, Daňkovice, Velké Tresné, Vatín.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Žďár Nad Sázavou.
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