Sulkovec: Hotels und Unterkünfte
Im Zentrum von Sulkovec steht die Kirche St. Havel auf einer leichten Anhöhe. Sie besitzt einen längsgerichteten einschiffigen Saalraum mit dreiseitigem Chorschluss und einer angeschlossenen viereckigen Sakristei.
Kirche und Geschichte
Die Pfarrkirche St. Havel in Sulkovec ist ein barocker Bau, den Baron Jan Theodor von Imbsen 1735–1736 auf den Fundamenten einer Kapelle von 1645 errichten ließ.
Das Pfarrhaus von Sulkovec wurde 1766 von Maria Antonia von Imbsen, der Tochter von Jan Theodor von Imbsen, errichtet.
Bis zum Jahr 1900 gab es in Sulkovec 42 Hausnummern, die den ältesten Teil der Gemeinde bildeten. Haus Nr. 11 brannte 1953 ab, die Häuser Nr. 32 und 38 wurden abgerissen; alle übrigen Häuser werden bis heute weiter genutzt.
Das Landgut in Sulkovec, Haus Nr. 34, ist als unbewegliches Kulturdenkmal ausgewiesen.
Natur und Wege
Die grün markierte Wanderroute Dalešín–Bystré durchquert das Katastralgebiet von Sulkovec.
Louka pod Sulkovcem ist als erfasste Naturschutzlokalität ausgewiesen.
Der Radweg Nr. 104 verläuft durch Sulkovec.
Landschaft
Kočíko ist ein Berg in der näheren Umgebung von Sulkovec. Auch Librův Kopec ist ein Berg in der näheren Umgebung von Sulkovec.
Drašarov ist ein Berg in der Umgebung von Sulkovec. Babylon ist ebenfalls ein Berg in der Umgebung von Sulkovec.
Weitere Orte
Březské, Lhotka, Baliny, Kuklik, Sklené Nad Oslavou, Nové Sady, Milasín, Pikárec
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Žďár Nad Sázavou.
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