Hostětice: Hotels und Unterkünfte
Hostětice wird seit 1366 in schriftlichen Quellen als Teil des Telčer Guts erwähnt; bis 1849 blieb der Ort Teil der Herrschaft Telč. Die Landschaft von Hostětice liegt im Übergangsbereich zwischen der landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft der Telčská kotlina und dem kompakten bewaldeten Kamm der Javořická vrchovina. Waldgehölze, Wiesen und ein allmählich ansteigendes welliges Relief prägen diesen Eindruck.
Geschichte
Die Kapelle in Hostětice stammt aus den 1950er-Jahren und wurde damals geweiht. Im Sommer und Herbst 2019 wurde sie in ihre heutige Form renoviert. Zur Pohlova Villa gehören eine bis heute erhaltene Zufahrtsallee und ein weitläufiger Garten. Aus der Zeit des historischen Obstgartens an der Pohlova Villa sind auch die sogenannten Hostětické třešně bekannt.
Natur
Částkovická pastvina ist ein registriertes bedeutendes Landschaftselement: ein kurzhalmiger Rasen mit Vorkommen gefährdeter Pflanzenarten.
Wege
Durch Hostětice verläuft ein markierter Wanderweg von Telč über Lhotka nach Štamberk und zum kamenné moře. Die markierte Radroute 1113 führt von Telč durch Hostětice weiter in Richtung Mrákotín und Světlá.
In Hostětice ist ein neuer Radweg in Betrieb. Der Radweg Telč–Lipky mündet bei Lipky in bestehende Verkehrswege, die Hostětice und Vanov verbinden. Auf der Rückfahrt nach Telč führt die Radroute 5124 durch Lhotka, Částkovice und Hostětice; anschließend verläuft die Strecke auf der Radroute 1113 weiter nach Telč.
Weitere Ortsseiten: Rybné, Cerekvička, Bílý Kámen, Vanůvek, Boršov, Knínice, Brtnice, Dobronín.
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