Knizata: Hotels und Unterkünfte

Der Wald Koblížek lässt sich auf einem asphaltierten Weg durch schattige Waldlandschaft zu Fuß erkunden.

Natur

Im Teich Koblížek gibt es Feuchtgemeinschaften. An seinem Ufer wachsen Süßwasser-Schilfbestände und hohe Seggen, die in ein Übergangsmoor sowie in einen von Gehölzen bewachsenen Feuchtbereich mit Feuchtweiden übergehen. Koblížek ist ein bestehendes, funktionsfähiges lokales Biocentrum, das in einen überregionalen Biokorridor eingebettet ist. Das Biocentrum Koblížek umfasst einen kleinen Teich neben einer Kohldistelwiese.

Geschichte

Am 23. Mai 1922 fand Matěj Kadlec beim Ausgraben von Baumstümpfen im Wald Koblížek 20 Goldmünzen. Nachdem Matěj Kadlec den Fund gemeldet hatte, fanden die Gendarmen vor Ort weitere 456 Goldmünzen. Nach dem Fund suchten Schatzsucher aus der Umgebung am Fundort Koblížek; gelegentlich fanden sie dort noch kleine Münzen. Beim Koblížek erinnert ein Denkmal an den Fund, den Matěj Kadlec aus Knížata machte.

Lage

Der Teich Koblížek liegt unterhalb im gleichnamigen Wald bei der Siedlung Knížata nahe Těmice. Unterhalb des Damms des Teichs Koblížek fließt der Drahoňovský-Bach. Der Wald Koblížek liegt nahe einem gleichnamigen Forstweg. Bei Koblížek südöstlich von Knížata ist eine botanische Fundstelle verzeichnet.

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