Křešín: Hotels und Unterkünfte
Der Křešín-Kreuzweg führt von der Kirche zu einem gegenüberliegenden Hügel mit einem Kalvarienberg. Als Stationen umfasst er dreizehn steinerne Bildstöcke aus dem Jahr 1791.
Geschichte und Sakralbauten
Křešín entstand ursprünglich als Festung. Die ersten schriftlichen Erwähnungen des Ortes stammen aus dem Jahr 1318; damals besaß Hroznata von Křešín dort Eigentum.
Die Kirche St. Bartholomäus war ursprünglich gotisch und wurde 1875 neugotisch umgebaut. Sie besitzt einen Hauptaltar und zwei Seitenaltäre mit Gemälden von J. L. Bernard aus dem Jahr 1876. Auf dem Hauptaltar stehen außerdem Statuen des heiligen Petrus und des heiligen Paulus.
Die Kalvarienberganlage besteht aus drei geschmiedeten Metallkreuzen auf steinernen Sockeln. Der Křešín-Kreuzweg wurde 2012 umfassend restauriert.
Wintersport
Der Skilift Křešín ist 250 m lang, weist 50 m Höhenunterschied auf und ist ein Modell EPV 300. Das Skigebiet Křešín verfügt über Nachtbeleuchtung und eine technische Beschneiungsanlage.
Landschaft und Umfeld
Der Martinický potok fließt durch Křešín. In der näheren Umgebung liegen der Hügel Jenov [Čáslavsko-Štědrovice], der Hügel Hejdučka [Čechtice-Černičí] und der Hügel (Na Vrších) [Košetice].
In der Umgebung von Křešín liegen das Kloster Želivský Kláštor, die Kirche Svatý Jan, der Berg Velký Blaník und die Kirche Loreta. Die Ruine Orlík liegt im weiteren regionalen Umfeld von Křešín. In Křešín befindet sich außerdem der Prostřední, Krejčův mlýn.
Die integrierte Buslinie 359866 verbindet Košetice, Křešín und Čechtice.
Weitere Ortsseiten: Budíkov, Lhota-Vlasenice, Bořetice, Polesi, Svépravice, Starý Smrdov, Zmišovice, Vystrkov.
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