Heraltice: Hotels und Unterkünfte
Heraltice entstand im 12. bis 13. Jahrhundert als Pfarrsiedlung an der alten Straße von Wien nach Prag.
Geschichte
Am Panský dvůr sind kleine Fragmente von Kellerräumen und Befestigungsanlagen der Feste der Herren von Heraltice erhalten.
Das Feuerwehrmuseum ist in einem historischen Haus untergebracht, das Ende des 18. Jahrhunderts errichtet wurde und auf den Überresten einer ehemaligen Feste aus dem 13. Jahrhundert steht.
Eine größere Erweiterung des Feuerwehrmuseums wurde am 28. Juni 2014 eröffnet, um mehr Exponate aufzunehmen.
Beim Umbau von 1906 wurden die frühere Friedhofskapelle und die Leichenhalle durch ein als „Starý kostel“ bezeichnetes Seitenschiff ersetzt.
Kultur
Die dem heiligen Ägidius geweihte Kirche in Heraltice bewahrt als älteste erhaltene Teile das Presbyterium und einen Teil des Langhauses.
Die dem heiligen Ägidius geweihte Kirche in Heraltice wurde 1716 vollständig barock umgebaut.
Die Kirche des heiligen Ägidius in Heraltice hat ein rechteckiges Langhaus, ein polygonal abgeschlossenes Presbyterium und einen axial angeordneten Turm mit quadratischem Grundriss.
Die Statue des heiligen Johannes Nepomuk nahe der Kirche wurde 1738 vom Bildhauer D. Lipart aus Brtnice geschaffen.
Die Statue des heiligen Florian steht im oberen Teil des Dorfplatzes und erinnert daran, dass die Kirche den Brand von 1761 unbeschadet überstand.
Natur
Die Umgebung von Heraltice eignet sich zum Radfahren.
Die dichten Wälder in der Umgebung von Heraltice eignen sich im Herbst zum Pilzesammeln.
Geografische Einordnung
Heraltice liegt abseits der Hauptverkehrswege des Bezirks, wodurch es dort ganzjährig ruhig und frei von starkem Verkehr ist.
Weitere Orte
Weitere Orte: Kozlany, Svatoslav, Střítež, Kouty, Kramolín, Budkov, Dešov, Pyšel
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