Hornice: Hotels und Unterkünfte
File:Overview of bridge of fort Hornice in Hornice, Třebíč District.jpg
Foto: Jiří Sedláček via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Kultur
Auf dem Turecký kopec im Katastergebiet der Gemeinde Hornice befindet sich eine befestigte Höhensiedlung. Ihre Besiedlung wird bereits in das 10. Jahrhundert datiert.
Auf der Festungsanlage Tvrz Hornice sind an der östlichen Zugangsseite ein Graben und ein Wall erhalten. Keramikfunde datieren die aktive Existenz der Festung vom Übergang vom 13. zum 14. Jahrhundert bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts.
Die Kapelle sv. Jana Nepomuckého hat einen rechteckigen Grundriss, einen dreiseitigen Abschluss und ist aus Ziegeln errichtet. Sie wurde 1920–1921 fertiggestellt; in ihr ist eine marmorne Gedenktafel aus dem Jahr 1922 mit den Namen der Opfer des Ersten Weltkriegs eingelassen.
Die Výklenková kaple Hornice ist ein kleines Sakralbauwerk mit klassizistischem Erscheinungsbild an der Kreuzung Hornice–Velký Újezd–Kojatice. Das ehemalige Burgareal Hornice wurde im 14. Jahrhundert neben dem heutigen Obecní rybník errichtet. Ein Bildstock an der Straße nach Kojatice ist ein weiteres lokales Wahrzeichen von Hornice.
Landschaft
Der Hornický rybník liegt am östlichen Rand von Hornice. Die Bihanka tritt nach ihrem Durchfluss durch den Teich Asuán westlich der Gemeinde Hornice in deren Katastergebiet ein.
Der jährlich stattfindende Abfisch des Obecní rybník zieht jedes Jahr mehr als 1.000 Menschen aus der Umgebung an.
Unterwegs
Die Festungsanlage Tvrz Hornice ist vom südöstlichen Rand des Ortes über einen Weg entlang der Häuser zum Teich Bobák und über dessen Damm erreichbar.
Weitere Ortsseiten: Čáslavice, Zašovice, Radošov, Štěpkov, Předín, Hvězdoňovice, Hrotovice, Klučov
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