Kladeruby Nad Oslavou: Hotels und Unterkünfte
File:Overview of sign EVL Údolí Oslavy a Chvojnice near Kladeruby nad Oslavou, Třebíč District.jpg
Foto: Jiří Sedláček via Source, CC BY-SA 4.0
Kladeruby nad Oslavou wird in schriftlichen Quellen erstmals 1368 erwähnt; damals hieß der Ort Kladoruby.
Geschichte und Bauwerke
Das Jagdschlösschen Vlčí Kopec, auch Heinrichslust genannt, wurde 1829–1830 von Jindřich Vilém Haugvic von Biskupice errichtet. Bis zu seiner Verstaatlichung 1945 blieb es im Besitz der Familie Haugvic. Es steht auf einem bewaldeten Hang hoch über der Oslava im Katastergebiet von Kladeruby nad Oslavou.
Der Aussichtsturm Babylon wurde 1831 auf dem Zelený kopec im Katastergebiet von Kladeruby nad Oslavou von Graf Jindřich Vilém Haugwitz errichtet. Fresken im Aussichtsgeschoss des Aussichtsturms stellen die einzelnen Tierkreiszeichen dar.
In den örtlichen Wäldern steht ein Denkmal für den letzten im Herrschaftsgebiet erlegten Hirsch.
Natur und Landschaft
Das Naturschutzgebiet Údolí Oslavy a Chvojnice umfasst auch das Katastergebiet von Kladeruby nad Oslavou. Údolí Oslavy a Chvojnice ist als Naturreservat klassifiziert und Teil eines Gebiets von europäischer Bedeutung.
Die Haugwitzova alej ist eine ausgewiesene Baumallee entlang der Straße zum Vlčí kopec im Katastergebiet von Kladeruby nad Oslavou.
Historische Wege und Routen
Eine touristisch bedeutende Route verbindet Náměšť nad Oslavou mit dem Jagdschlösschen Vlčí Kopec, führt über den Aussichtsturm Babylon und reicht bis zur Mohelenská hadcová step.
Die mittelalterliche Haberská cesta verlief entlang von Kladeruby. Der historische Weg Anina cesta führte vom Jagdschlösschen Vlčí Kopec zum Schloss Náměšť nad Oslavou und überquerte die Oslava.
Weitere Orte
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