Kojatín: Hotels und Unterkünfte
File:Railway line 252 crosssing with road near Kojatín train station in Kojatín, Třebíč District.jpg
Foto: Jiří Sedláček via Source, CC BY-SA 4.0
Natur
Der grün markierte Wanderweg Cesta generála Svobody verläuft durch das Katastergebiet von Kojatín. Die Cesta generála Svobody verläuft vom Bahnhof Studenec in Richtung Hroznatín und Třebíč.
Die Radroute 5206 führt über Valdíkov, Kojatín und Spálený Dvůr nach Budišov.
Geografische Einordnung
Die Eisenbahnhaltestelle Kojatín liegt 1 km östlich der Siedlung an der Strecke 252 zwischen Studenec und Křižanov.
Geschichte und Kultur
Die Kapelle der Jungfrau Maria in Kojatín stammt aus dem Jahr 1879.
Kojatín wird erstmals in der Gründungsurkunde des Klosters Třebíč aus der Zeit um 1104 erwähnt. Nach mehr als 200 Jahren ohne Besiedlung wurde Kojatín 1712 neu errichtet.
Im gefluteten Steinbruch von Kojatín wurde während des Baus der Bahnstrecke Studenec–Velké Meziříčí Stein abgebaut.
Kulinarik
Das Kojatíner Slivovice-Tasting erreichte 2025 seine sechste Ausgabe. Beim Kojatíner Slivovice-Tasting 2025 wurden 15 Proben von Pflaumendestillat bewertet; beim selben Tasting wurde Wildschweingulasch serviert.
Umgebung
Horka ist ein Berg in der näheren Umgebung von Kojatín. Křemel ist ein Berg in der näheren Umgebung von Kojatín.
Kopaniny ist ein Berg in der Umgebung von Kojatín. Záhoří ist ein Berg in der Umgebung von Kojatín. Svatý Marek ist eine Kirche in der Umgebung von Kojatín.
Rabštejn ist eine Ruine im weiteren regionalen Umfeld von Kojatín. Tempelštejn ist eine Ruine im weiteren regionalen Umfeld von Kojatín. Myslibořice Castle Park ist ein Park im weiteren regionalen Umfeld von Kojatín.
Weitere Ortsseiten: Krokočín, Vladislav, Horní Vilémovice, Láz, Stropešín, Sedlec, Kojetice Na Morave, Kuroslepy.
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