Oponešice: Hotels und Unterkünfte
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Foto: Jiří Sedláček via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Die Festung von Oponešice wurde erstmals in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts urkundlich erwähnt. Nach 1542 verlor die ursprünglich gotische Festung ihre Wohnfunktion; anschließend begannen Umbauten zu einem Wirtschaftsgebäude. Im örtlichen Flächennutzungsplan ist sie als unbewegliches Kulturdenkmal ausgewiesen.
Kultur und Geschichte
Die Kapelle St. Johannes und Paulus wurde 1774 erbaut und erhielt 1884 durch einen Umbau ihre heutige Gestalt. Sie gehört zu den Denkmälern in Oponešice.
Auf dem Dorfplatz von Oponešice steht zwischen Linden eine Statue des heiligen Johannes von Nepomuk. Sie stammt aus dem Jahr 1716 und stand früher am Damm eines Teiches. In Oponešice ist sie als unbewegliches Kulturdenkmal unter der Registriernummer 33025/7-2951 ausgewiesen.
Natur und Landschaft
Pekařův dub ist eine Stieleiche. Er wurde erstmals am 11. August 2010 unter Schutz gestellt und ist im Flächennutzungsplan von Oponešice als Gedenkbaum ausgewiesen.
Von Oponešice aus führt der Zugang zum Pekařův dub über einen Feldweg am Teich Remízek vorbei in Richtung Wald und zu einem Wasserwerksgebäude.
Der Flächennutzungsplan von Oponešice weist außerdem einen bedeutenden Aussichtspunkt mit dem Namen Vyhlídka aus.
Weitere Orte: Kramolín, Hodov, Lipník, Třebíč, Čechočovice, Litohoř, Litovany, Radkovice U Hrotovic.
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