Vlčatín: Hotels und Unterkünfte
Durch Vlčatín fließt der Fluss Oslavička. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1296. Durch das bebaute Gebiet verläuft die regionale Eisenbahnstrecke Nr. 252 von Křižanov nach Studenec; außerdem gibt es in Vlčatín einen Bahnhaltepunkt.
Natur
Nördlich der Siedlung befindet sich ein bedeutender Aussichtspunkt, der nach Osten ausgerichtet ist. Nordwestlich von Vlčatín liegt der als Hradisko bezeichnete Hügel; dort sind die Wälle einer untergegangenen Befestigungsanlage erhalten.
Das ehemalige befestigte Hradisko war von einem doppelten Ring aus Wällen und Gräben umgeben. Erhaltene Abschnitte und Spuren zeigen deren Verlauf, darunter im Südosten und Nordosten. Das Erdwerk von Vlčatín ist stark mit aufkommender Vegetation überwachsen und zieht nur wenige Besucher an.
Geschichte und Kultur
Die Kapelle der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria in Vlčatín wurde 1910 an der Stelle eines Glockenturms aus dem Jahr 1894 errichtet. Ihre Weihe erfolgte am 16. Oktober 1911.
Die Gedenkstätte für Jan Zahradníček befindet sich an der Straße Nr. 360 zwischen Rudíkov und Oslavička, unweit des Bahnhaltepunkts Rudíkov. Die Gedenktafel für Jan Zahradníček und das Bildstock-Mahnmal wurden 1992 errichtet.
Weitere Ortsseiten: Vladislav, Štěpkov, Jakubov U Moravských Budějovic, Číchov, Okřešice, Mohelno, Lesůňky, Dalešice.
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