Zum Inhalt

Himarë zwischen Ionischem Meer, Burg und Berglandschaft

Unterkünfte in Himarë

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Himarë liegt an der Küste des Ionischen Meeres im Süden Albaniens, zwischen schroffen Bergen und dem klaren Wasser des Ionischen Meeres. Die Stadt verbindet damit eine ausgeprägte Küstenlage mit Natur- und Kulturerlebnissen, die sich an unterschiedlichen Punkten des Ortes und seiner Umgebung zeigen.

File:Himara 2021.jpg File:Himara 2021.jpg Foto: Albinfo via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Landschaft

Himara Beach liegt im Zentrum der Stadt Himarë und ist durch Sand, kleine Steine und klares Wasser gekennzeichnet. Der Strand bietet Zugang zu touristischer Infrastruktur wie Bars, Restaurants und verschiedenen Aktivitäten. So gehören unterschiedliche Küsteneindrücke unmittelbar zum Ortsbild: Auf der einen Seite stehen das Wasser und der Strand, auf der anderen die schroffen Berge, die Himarë landschaftlich umgeben.

Natur

An der Küste von Himarë liegt die Spile-Höhle. Sie enthält kleine Kammern mit seltenen Stalaktiten und ist wegen ihrer geologischen Werte und ihrer einzigartigen Meereslandschaft als Naturdenkmal ausgewiesen. Auch das Gelände rund um Himarë ist hügelig und bergig. Es bietet Möglichkeiten für Spaziergänge in der Natur und zur Erkundung von Panoramalandschaften, ohne dass daraus eine bestimmte Wegführung oder ein festgelegter Schwierigkeitsgrad folgt.

Das Kloster Athaliotissa, auch Athali genannt, ist in Himarë ein Wallfahrtsort der Seligen Jungfrau. Das Kloster ist nur zu Fuß erreichbar und bietet einen Panoramablick auf Himarë. Die Verbindung aus dem religiösen Ort, dem Fußweg und dem Blick über die Stadt gehört zu den klar benannten landschaftlichen und kulturellen Bezugspunkten der Umgebung.

Kultur

In Himarë ist Polyphonie Teil der lokalen Identität und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Die albanische Volks-Iso-Polyphonie wurde 2008 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit der UNESCO aufgenommen. Damit ist in Himarë sowohl die lokale Weitergabe dieser Tradition als auch ihre internationale kulturgeschichtliche Anerkennung präsent.

Die Burg von Himarë, auch Alte Burg genannt, liegt auf einem Hügel mit Blick auf Himarë und das Ionische Meer. Der Komplex stammt aus der illyrischen Zeit und wurde später von Römern, Byzantinern und Osmanen weiterentwickelt. Sie können dort die alten Mauern, Kirchenruinen, historischen Wohnhäuser und gepflasterten Gassen erkunden. Innerhalb der Burg befindet sich die Kirche der Heiligen Maria, deren Geschichte bis ins 12.–13. Jahrhundert zurückreicht. Sie ist im byzantinischen Stil erbaut und bewahrt alte Fresken sowie traditionelle Ikonografie.

Im Zentrum von Himarë steht außerdem die Kirche des Heiligen Spyridon, ein Beispiel klassischer orthodoxer Architektur. Sie können dort die detaillierte Architektur, die Ikonen und die Fresken im Innenraum betrachten. So stehen in Himarë Zeugnisse verschiedener Epochen und religiöser Traditionen nebeneinander, von der illyrischen Zeit über römische, byzantinische und osmanische Weiterentwicklungen bis zur orthodoxen Ausstattung der Kirchen.

Weitere Ziele: Qeparo, Dhërmi, Kaninë, Borsh, Piqeras, Qazim Pali, Ilias.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Qark Vlora.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.