Vardisubani: Hotels und Unterkünfte
Natur
Vardisubani liegt an den nordöstlichen Hängen des Gombori-Gebirges und am rechten Ufer des Turdo-Flusses. Wer ein Hotel in Vardisubani buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Handwerk und Wein
Vardisubani wird als Zentrum der Qvevri-Herstellung und Töpferei in Kachetien bezeichnet. Damit ist die Ortschaft mit Georgiens traditionellem Handwerk rund um Weinbehälter und Keramik verbunden. Vardisubani liegt außerdem in der Tsinandali-Mikrozone. Das Kellereierlebnis von Bardanashvili umfasst hausgemachte Weiß-, Rosé- und Rotweine.
Kultur und Geschichte
In georgischen historischen Quellen wird Vardisubani erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt. Der befestigte Wohnkomplex von Vardisubani ist eine erhaltene spätmittelalterliche Wohnbefestigung mit einer umlaufenden Wehrmauer, einem mehrstufigen Steinturm und integrierten Wohnbereichen; errichtet wurde er im 17. und 18. Jahrhundert.
Die White George-Basilika ist ein architektonisches Denkmal aus dem sechsten oder siebten Jahrhundert. Die White George (Dekanozuri)-Kirche ist als unbewegliches Kulturdenkmal eingestuft. Sie ist eine Dreikirchenbasilika mit östlichen Seitenräumen und wurde aus großen Flusssteinen errichtet, die in regelmäßigen Lagen angeordnet sind. Ihre Ecken bestehen aus Schirimi-Stein. Das zentrale Gewölbe und der südliche Teil der Apsis sind eingestürzt. Von der steinernen Einfriedung der White George (Dekanozuri)-Kirche sind nur die südlichen und westlichen Abschnitte erhalten. Die Kirche besitzt einen westlichen Umgang und wurde im 16. Jahrhundert repariert.
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