Kumisi: Hotels und Unterkünfte
Kumisi verbindet Landschaft und Ortsgeschichte.
Natur
Der Kumisi-See ist ein wichtiges Feuchtgebiet für überwinternde und ziehende Vögel. Während des Vogelzugs bietet er ihnen Nahrung und einen Rastplatz; auch Vogelbeobachtung ist am See möglich. An seinen Ufern bieten Seggen und Schilf Wasservögeln Schutz, während das Seeufer mit gelben Azaleen und Schilf bedeckt ist. Im Kumisi-See leben Griechische Landschildkröten und Europäische Sumpfschildkröten.
Der See liegt südöstlich von K’umisi und wird von georgischen Fischern genutzt. Zu seinem Fischbestand gehören Großkopfkarpfen, Spiegelkarpfen, Graskarpfen, Khramuli, Barben, Karpfen und weitere Fische. Der schlammige Schlick des Kumisi-Sees wird mit heilenden Eigenschaften beschrieben; dieser Schlamm wird zu Resorts und Behandlungszentren in Tbilisi gebracht.
Kultur
Das älteste Dorfdenkmal von K’umisi ist die Sameba-Kirche aus dem 18. Jahrhundert, die auf den Ruinen einer Kirche aus dem 7. Jahrhundert errichtet wurde. Ihre heutige Gestalt wurde 1996 fertiggestellt und umfasst einen Glockenturm, Klostergebäude sowie ausgemalte Innenräume. In der Kirche befinden sich die Gräber der adligen Familien Palavandishvili und Orbeliani. Außerdem befindet sich in K’umisi die Saint-George-Kirche aus dem 17. bis 18. Jahrhundert.
Geografische Einordnung
Der östliche Rand des Trialeti-Gebirges überblickt den Kumisi-See aus nordwestlicher Richtung. Die Fahrt auf der Straße von Tbilisi nach K’umisi wird mit 40 Minuten beschrieben; Wer ein Hotel in Kumisi buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Weitere Ziele: Asureti, Dmanisi, Kojori, Kiketi, Tetri Tskaro
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kvemo Kartli.
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