Miljevci: Hotels und Unterkünfte
Rund um Miljevci reichen die historischen Spuren von einer venezianischen mittelalterlichen Stadtanlage bis zu Kirchen, Klosterresten und der Überlieferung von Spič.
Geschichte
Nahe Miljevci bewahrt Haj-Nehaj die Reste einer mittelalterlichen Stadt aus dem 15. Jahrhundert, die von den Venezianern zur Verteidigung errichtet wurde. Ebenfalls in der Nähe steht die St.-Thekla-Kirche aus dem 14. Jahrhundert mit orthodoxen und katholischen Altären. Auf dem Kap Ratac zwischen Bar und Sutomore bewahrt das Kloster der Heiligen Jungfrau Maria von Ratac die Reste eines Benediktinerklosters aus dem 11. Jahrhundert.
Der Gemeindeteil, der Miljevci umfasst, wird als Bereich beschrieben, in dem sich umfangreiche ursprüngliche volkstümliche Architektur erhalten hat. Die vorgeschlagene Restaurierung der St.-Markus-Kirche und ihres Friedhofs steht im Zusammenhang mit der Erhaltung des Kulturerbes.
Das lokalhistorische Buch „Rasuti đerdan spičanski – Miljevci i Zankovići“ widmet sich der Geschichte, Tradition und Kultur von Spič und richtet dabei besonderen Fokus und besondere Aufmerksamkeit auf Miljevci und Zankovići.
Religiöses Leben
Die St.-Markus-Kirche nahe Miljevci und Brkani wurde 1856 erbaut. Zunächst diente sie als Votivkirche, später als Friedhofskirche. Bei den Überresten der St.-Markus-Kirche in Miljevci versammeln sich Pfarrangehörige aus Sutomore und Brca traditionell am Pfingstfest. An der St.-Markus-Stätte in Miljevci wurden eine katholische Messe, eine Prozession und eine Segnung der Gräber dokumentiert.
Geografische Einordnung
Die Anfahrt nach Miljevci wird als schmal, steil und sehr kurvenreich beschrieben. Durch das Gebiet von Miljevci führt die Route Sutomore–Sozina–Popov Do; sie steigt in Richtung Sozina an und verbindet sich mit der Küsten-Gebirgs-Transversale. Über den Bereich Miljevci wird berichtet, dass er etwa einen Kilometer von der Adriatischen Magistrale entfernt liegt. In der Nähe ist der Strand von Sutomore 1.200 Meter lang.
Regionale Prägung
Im historischen Spič, einschließlich Miljevci, war der Olivenanbau teilweise eine grundlegende Lebensgrundlage.
Weitere Reiseziele sind Gluhi Do, Mišići, Limljani, Pečurice, Šušanj, Čanj, Virpazar und Sutomore.
Wer ein Hotel in Miljevci buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
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