Mala Gorana: Hotels und Unterkünfte
Mala und Velika Gorana werden als erhaltene Kulturlandschaft mit traditionell bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen bezeichnet; der Erhalt ihres ländlichen Charakters wird empfohlen.
Natur
Mala Gorana ist dem Teilgebiet Mrkovsko polje–Gorana zugeordnet, das als überwiegend niedrig gelegenes und relativ ebenes Gelände beschrieben wird. Außerdem gehört der Ort zu einem Teilgebiet, das für intensive Landwirtschaft mit Olivenhainen, Zitrusfrüchten, frühem kontinentalem Obst und mediterranem Gemüse ausgewiesen ist.
Mala Gorana bildet einen Teil des größeren ländlichen Gebiets Gorana, das sich zwischen den Hügeln Povara und Možura erstreckt. Zu dieser Landschaft gehören das 500 bis 700 Meter breite Goransko polje und die darüber liegenden bewaldeten Hügel.
Natürliche Quellen gibt es in Mala Gorana nicht. Ein lokales Wassersystem bezieht sein Wasser über eine Pumpstation aus dem Brunnen Frašanj; seine Kapazität wird als begrenzt beschrieben.
Kultur
Wer ein Hotel in Mala Gorana buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Die alljährlichen „Sports Games“ in Mrkojevići werden als traditionelles Augustereignis beschrieben. Sie finden seit 2009 statt und verbinden Tourismus, Kultur, Sport und lokale Tradition.
Die Bar Olive Growers’ Association bietet geführte Spaziergänge durch Olivenhaine und Verkostungen von Öl der örtlichen Sorte Žutica an.
An der Kreuzung der Straßen in Richtung Mala Gorana und Kunje befindet sich die rekonstruierte alte Brücke, die lokal als „Turkish Bridge“ bekannt ist. Sie ist im osmanischen Stil gebaut.
Geschichte
Klezna liegt an der Straße von Ulcinj nach Vladimir, zwischen Mala und Velika Gorana. Eine Brücke in Klezna wird als mehr als drei Jahrhunderte alt beschrieben.
Die Gorana-Moschee war eine von drei Moscheen in Mrkojevići, die im Rahmen eines Virtual-Tour-Projekts zugänglich gemacht wurden. Mala Gorana ist in den Reiseaufzeichnungen von Mitar Petrović Plamenac vom 21. bis 23. August 1881 unter den genannten Dörfern der Mrkojevići verzeichnet. Für Mala Gorana ist außerdem beschrieben, dass dort Petkovdan, ein früherer christlicher Feiertag, begangen wurde.
Die alte Straße bei der „Turkish Bridge“ wird mit einer möglichen antiken Römerstraßen-Trasse in Verbindung gebracht, die Narona, Olcinium und Skadar verband.
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