Zum Inhalt

Sikory Juskie am Łaśmiady-See

Unterkünfte in Sikory Juskie

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Sikory Juskie liegt am Ufer des Łaśmiady-Sees. Mit dem Torfmoor Torfowisko Sikora und einer Ortsgeschichte, die sich über mehrere Namen erschließt, bietet der Ort zwei konkrete Anknüpfungspunkte für die Reiseplanung.

File:Sikory Juskie, fog on the water - panoramio.jpg File:Sikory Juskie, fog on the water - panoramio.jpg Foto: Stanisław Ludwiński via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Kurzfakten zu Sikory Juskie

  • Sikory Juskie liegt am Ufer des Łaśmiady-Sees.
  • Südlich des Sees liegt im Ort das 59,38 ha große Torfmoor Torfowisko Sikora.
  • Das Moor liegt zwischen Feldern, enthält ein kleines Gewässer und ist mit zahlreichen geschützten Pflanzenarten bewachsen.
  • Die Gründung wird wahrscheinlich auf 1526 datiert.
  • Für 1540 ist Sikory Juskie als Schikora belegt, für 1664 als Schiekorrn.
  • Bis 1927 hieß der Ort Schikorren, von 1927 bis 1945 Wellheim.
  • Eine Verordnung von 2023 nennt das besondere Schutzgebiet Sikory Juskie mit 70,94 ha in der Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Welche Bedeutung hat die Lage am See?

Sikory Juskie liegt am Ufer des Łaśmiady-Sees; das Dorf ist damit über eine konkrete Uferlage beschrieben. Torfowisko Sikora liegt südlich des Sees und innerhalb des Ortes. Die Angaben betreffen unterschiedliche Bezugspunkte: Die Uferlage kennzeichnet das Dorf, das Moor dagegen ein bestimmtes Naturgebiet. Wenn Sie Orte für eine Reise vergleichen, können Sie diese Merkmale getrennt gewichten: Der See hilft bei der geografischen Einordnung, während das Moor ein eigenes Naturthema in der Ortsbeschreibung liefert. So lässt sich der Charakter des Reiseziels anhand konkreter Ortsmerkmale einordnen.

Was zeichnet Torfowisko Sikora aus?

Das Torfmoor umfasst 59,38 ha. Zwischen den Feldern liegt ein kleines Gewässer; außerdem ist die Fläche mit zahlreichen geschützten Pflanzenarten bewachsen. Zusammen beschreiben diese Details das Gebiet über Größe, Umgebung, Wasser und Pflanzenbestand. Für naturinteressierte Reisende ist es damit ein eigener Blickwinkel auf Sikory Juskie, zusätzlich zur Uferlage am Łaśmiady-See. Wenn Sie einen Besuch des Moorgebiets erwägen, prüfen Sie vorab, ob und wie ein Besuch möglich ist.

Wie lässt sich die Ortsgeschichte einordnen?

Die Namensgeschichte bietet eine zeitliche Perspektive auf den Ort. Für 1540 ist Sikory Juskie als Schikora belegt, für 1664 als Schiekorrn. Spätere Zeitangaben nennen Schikorren bis 1927 und Wellheim von 1927 bis 1945. Die frühen Jahreszahlen ordnen Namen einzelnen Jahren zu, während die späteren Angaben längere Zeiträume abgrenzen. Davon getrennt steht die wahrscheinliche Gründung auf 1526: Sie ist eine unsichere Datierung des Ortsbeginns und nicht mit den Jahresangaben zu den Namen gleichzusetzen.

Wie ordnet sich das Schutzgebiet regional ein?

Eine weitere räumliche Ebene eröffnet das besondere Schutzgebiet Sikory Juskie. Die Verordnung von 2023 nennt dafür 70,94 ha und die Woiwodschaft Ermland-Masuren. Diese regionale Angabe ergänzt die Beschreibung des Dorfes, des Seeufers und des Torfmoors. Bei der Reiseplanung hilft der Maßstabswechsel: Die Woiwodschaft ordnet den Schutzgebietshinweis regional ein, während die Uferlage den Ort und das Moor einen bestimmten Naturraum innerhalb des Ortes kennzeichnen.

Weitere Reiseziele entdecken: Bogusze, Guty Rożyńskie, Małkinie, Stare Juchy, Zdunki, Zawady Ełckie, Nowa Wieś Ełcka, Lepaki Wielkie.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

FAQ

Wo liegt Sikory Juskie?

Der Ort liegt am Ufer des Łaśmiady-Sees.

Was ist Torfowisko Sikora?

Es ist ein 59,38 ha großes Torfmoor südlich des Sees und innerhalb des Ortes. Es liegt zwischen Feldern, enthält ein kleines Gewässer und ist mit zahlreichen geschützten Pflanzenarten bewachsen.

Welche historischen Namen sind für Sikory Juskie bekannt?

Für 1540 ist Schikora belegt, für 1664 Schiekorrn. Bis 1927 hieß der Ort Schikorren, von 1927 bis 1945 Wellheim. Die Gründung wird wahrscheinlich auf 1526 datiert.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Lyck.