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Marksewo am Marksoby-See

Unterkünfte in Marksewo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Marksewo liegt am Westufer des Marksoby-Sees. Hier treffen ein flaches Gewässer mit unterschiedlichen Uferprofilen und historische Dorfspuren auf eine Siedlungsstruktur entlang der Straße 58. Dieses Zusammenspiel hilft Ihnen, den Ort nach Natur, Geschichte und Lage einzuordnen.

Kurzfakten zu Marksewo

Marksewo liegt am Westufer des Marksoby-Sees. Das Gewässer ist eine Ruhezone; im Dorf sind unter anderem Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert erhalten.

Was zeichnet den Marksoby-See aus?

Der Marksoby-See umfasst 154,6 Hektar, ist 4.000 Meter lang, 550 Meter breit und flach. Das Ostufer ist steil, die übrigen Ufer sind flach; Marksewo liegt am Westufer und damit an einem der flachen Seeufer. So stehen ein steilerer Ostabschnitt und die flacheren übrigen Ufer einander gegenüber.

Der See ist eine Ruhezone. Am Ufer bilden Wasserpest und Armleuchteralgen Unterwasserwiesen. Zu den vorkommenden Fischarten zählen Brachsen, Schleien, Rotaugen, Ukeleien, Hechte, Barsche und Aale. Die Uferprofile, die Unterwasservegetation und die Fischarten beschreiben den See aus verschiedenen Blickwinkeln.

Welche historischen Spuren finden Sie in Marksewo?

Holz- und Mauerwerksgebäude aus dem späten 19. Jahrhundert sind in Marksewo erhalten. Aus derselben Epoche stammt das ehemalige Schulgebäude, das heute als Gemeindesaal genutzt wird und im wojewodschaftlichen Denkmalverzeichnis erfasst ist. An diesem Haus liegen frühere Schulnutzung und heutige Gemeindefunktion in zwei unterschiedlichen Zeitabschnitten.

Auch der evangelische Friedhof ist im Denkmalverzeichnis erfasst; er stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und ist geschlossen. Beziehen Sie diesen Status in Ihre Besuchsplanung ein. Schutzbau Nr. 28 stammt aus dem Jahr 1918 und war ein passiver Schutzbau für einen Infanterietrupp. Damit lassen sich die historischen Zeitmarken im Ort vom späten 19. Jahrhundert bis 1918 ordnen.

Welche Schutzgebiete werden für Marksewo genannt?

Eine 2025 genehmigte Dorfplanung nennt für das Gebiet von Marksewo den Landschaftsschutzbereich Spychowski und das Vogelschutzgebiet Puszcza Piska (Natura 2000). Sie bezieht sich dabei auf Registerdaten vom 30. Juni 2017. Der Schutzgebietsbezug ergänzt die Einordnung des Ortes um eine regionale Perspektive.

Wie liegen Dorf und Straßenverbindung?

Die Häuser in Marksewo liegen fast ausschließlich entlang der Straße 58 zwischen Starymi Kiejkutami und Babiętami. Im näheren Umfeld verläuft die Nationalstraße 58 am Nordufer des Marksoby-Sees; sie führt von Szczytno über Babięta weiter nach Mrągowo. Die erste Angabe beschreibt die Siedlungsform, die zweite den regionalen Straßenverlauf. Diese beiden Ebenen helfen, die Lage im Dorf und die Route durch die Umgebung auseinanderzuhalten.

Worauf sollten Sie bei der Unterkunftssuche achten?

Der Ortsname allein reicht für diese Lageentscheidung nicht aus.

Weitere Reiseziele entdecken: Rudziska Pasymskie, Kobylocha, Malszewo, Trelkówko, Rumy, Racibórz, Lipowa Góra Wschodnia, Świętajno.

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FAQ

Wie unterscheiden sich die Ufer des Marksoby-Sees?

Das Ostufer ist steil, die übrigen Ufer sind flach. Marksewo liegt am Westufer; der See selbst ist flach und 154,6 Hektar groß.

Welche Nutzung hat das ehemalige Schulgebäude heute?

Das Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert dient heute als Gemeindesaal und ist im wojewodschaftlichen Denkmalverzeichnis erfasst.

Was sollten Sie bei der Hotelsuche zur Lage beachten?

Marksewo liegt am Westufer, während die Nationalstraße 58 im näheren Umfeld am Nordufer verläuft.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Szczycieński.