Maniewo
Unterkünfte in Maniewo
Maniewo lässt sich anhand seiner erhaltenen Dorfstruktur und mehrerer historischer Zeugnisse einordnen. Der mittelalterliche Grundriss hat die Form eines Ovals; die Pfarrkirche ist ein gemauerter Bau aus dem Jahr 1876. Ein Reliquiar aus dem 18. Jahrhundert und der örtliche Lehrpfad ergänzen die kulturellen Anknüpfungspunkte. So können Sie bei der Suche nach einer Unterkunft auch überlegen, welche dieser Themen für Ihre Reiseplanung besonders wichtig sind.
Kurzfakten zu Maniewo
- Der mittelalterliche Dorfgrundriss in ovaler Form ist bis heute erhalten.
- Die Pfarrkirche ist ein gemauerter Bau aus dem Jahr 1876 und von einer Ziegelmauer umgeben.
- In der Kirche befindet sich ein Reliquiar in Form einer Büste des heiligen Nikolaus aus dem 18. Jahrhundert.
- Die St.-Nikolaus-Kirche ist als Punkt 18 des historischen Lehrpfads durch die Gemeinde Oborniki aufgeführt; als Adresse ist Maniewo 3 angegeben.
Welche historischen Spuren prägen den Ort?
Die Geschichte Maniewos erschließt sich über unterschiedliche Zeitangaben und Arten von Zeugnissen. Der Ort war zunächst ein königliches Dorf und gehörte ab 1360 den Johannitern von Poznań. Der erhaltene ovale Grundriss verweist auf eine mittelalterliche Dorfstruktur, während die Pfarrkirche mit ihrem Baujahr 1876 ein späteres, genau datiertes Gebäude ist. Diese Angaben beschreiben nicht dasselbe: Die eine betrifft die Form des Dorfes, die andere die Entstehungszeit eines einzelnen Bauwerks.
Auch innerhalb der Kirche gibt es einen eigenen historischen Bezug. Das Reliquiar ist als Büste des heiligen Nikolaus gestaltet, stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde aus der aufgelösten Kirche in Radzim nach Maniewo gebracht. Damit gehören zu den örtlichen Kulturzeugnissen sowohl die Architektur der Pfarrkirche als auch ein älteres religiöses Objekt mit einer Herkunft außerhalb des Dorfes. Für Interessierte an Geschichte und Kirchenkunst bieten diese Details verschiedene Anknüpfungspunkte, ohne dass sie zu einer einzigen Epoche zusammengefasst werden müssen.
Was erfahren Sie über Kirche und Lehrpfad?
Die Pfarrkirche lässt sich über ihre Bauweise und das sie umgebende Mauerwerk beschreiben: Sie ist gemauert und von einer Ziegelmauer umgeben. Das Baujahr 1876 bietet eine klare zeitliche Einordnung. Das Reliquiar wiederum lenkt den Blick auf ein einzelnes Ausstattungsstück und dessen Geschichte. Wenn Sie sich für Sakralbauten interessieren, zeigen diese Angaben verschiedene Aspekte des Ortes: Bauform, Datierung und die Herkunft eines historischen Objekts.
Die St.-Nikolaus-Kirche in Maniewo ist als Punkt 18 des historischen Lehrpfads der Gemeinde Oborniki aufgeführt. Die dazu angegebene Adresse lautet Maniewo 3. Diese Einordnung hilft, die Kirche als benannten Punkt des Lehrpfads wiederzuerkennen. Sie gibt zugleich einen konkreten Ortsbezug für die Reiseplanung. Zusammen mit dem ovalen Dorfgrundriss ergibt sich ein Bild, das sowohl ein einzelnes Bauwerk als auch die überlieferte Form des Dorfes berücksichtigt.
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FAQ
Wann wurde die Pfarrkirche in Maniewo erbaut?
Die gemauerte Pfarrkirche stammt aus dem Jahr 1876 und ist von einer Ziegelmauer umgeben.
Was ist über das Reliquiar des heiligen Nikolaus bekannt?
Es hat die Form einer Büste, stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde aus der aufgelösten Kirche in Radzim nach Maniewo gebracht.
Welche Adresse ist für die St.-Nikolaus-Kirche am Lehrpfad angegeben?
Die Kirche ist als Punkt 18 des historischen Lehrpfads durch die Gemeinde Oborniki aufgeführt. Als Adresse ist Maniewo 3 angegeben.
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