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Szamotuły – Kulturgeschichte und Radroute

Unterkünfte in Szamotuły

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Szamotuły verbindet Baugeschichte und religiöse Kunst mit einem konkreten Ausgangspunkt für eine längere Radtour. Wenn Sie ein Hotel für einen kulturorientierten Aufenthalt oder als Ausgangspunkt für Radfahrten suchen, bietet der Ort unterschiedliche Schwerpunkte für Ihre Reiseplanung.

File:Collegiate in Szamotuły.JPG File:Collegiate in Szamotuły.JPG Foto: Lavep via Wikimedia Commons, Public domain

Kurzfakten zu Szamotuły

Zu den historischen Bauwerken zählen die Stiftskirche, das Schloss Górków und die Baszta Halszki. In der Stiftskirche befinden sich Kunstwerke und die Ikone der Muttergottes von der Tröstung. Die 45 km lange Radroute Szamotulska Pętla Zachodnia beginnt in Szamotuły.

Welche Baugeschichte können Sie in Szamotuły entdecken?

Die Baszta Halszki wurde im 15. Jahrhundert als Wehrturm errichtet und um 1518 für Wohnzwecke umgebaut. Sie wird auch Baszta Czarnej Księżniczki genannt. Die beiden Nutzungsphasen geben dem Bauwerk eine besondere historische Einordnung: Auf die Errichtung als Wehrturm folgte die Umgestaltung für Wohnzwecke. Wer sich für die Geschichte einzelner Bauwerke interessiert, kann hier also unterschiedliche Etappen an einem Ort kennenlernen.

Das Schloss Górków stammt aus dem späten 15. Jahrhundert und ist Sitz des Museums Muzeum – Zamek Górków. Damit sind Bauwerk und Museum eng durch ihre Funktion verbunden: Das Schloss ist nicht nur ein historischer Bezugspunkt, sondern beherbergt auch die genannte kulturelle Einrichtung. Die Heilig-Kreuz-Kirche hat eine andere Entstehungsgeschichte. Die Familie Korzbok-Łącki ließ sie an der Stelle der ehemaligen Burg der Świdwa errichten; geweiht wurde sie 1699.

Welche Kunst und Geschichte bietet die Stiftskirche?

Die Stiftskirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Ihr Sterngewölbe ist charakteristisch für die deutsche Gotik. An den Wänden und in den Fenstern befinden sich mehrfarbige Malereien und Glasfenster aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Eine weitere historische Besonderheit ist die bronzene Grabplatte für Andrzej Szamotulski aus der Zeit um 1500, die aus der Werkstatt von Andreas Vischer stammt. Gewölbe, Malereien, Glasfenster und Grabplatte stehen dabei für verschiedene künstlerische Formen und Entstehungszeiten.

In der südlichen Kapelle befindet sich das Bild der Muttergottes von der Tröstung von Szamotuły. Es handelt sich um eine ruthenische Ikone aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Seit Jahrhunderten ist sie Gegenstand religiöser Verehrung und Ziel zahlreicher Wallfahrten. Für die Reiseplanung lässt sich dieser religiöse Schwerpunkt von der Bau- und Kunstgeschichte der übrigen genannten Kirchen unterscheiden.

Was sollten Sie für eine Radtour einplanen?

Die Szamotulska Pętla Zachodnia ist 45 km lang und beginnt am Sitz der Stadt- und Gemeindeverwaltung in der ul. Dworcowa 26. Von Szamotuły führt die Route über die Straßen 3 Maja, Sportowa und Lipowa aus dem Ort hinaus. Länge, Startadresse und diese Straßenfolge geben Ihnen konkrete Anhaltspunkte, wenn Sie die Tour in Ihre Reiseplanung aufnehmen möchten.

Wenn für Ihre Reise vor allem Kirchenkunst und Baugeschichte zählen, finden Sie in Szamotuły mehrere unterschiedliche historische Bezugspunkte. Möchten Sie zusätzlich Radfahren einplanen, können Sie den bekannten Start der 45 km langen Route berücksichtigen.

Für eine separate Suche nach weiteren Ortsseiten können Sie auch Nojewo, Sokolniki Wielkie, Podrzewie, Obrzycko, Wronki, Niewierz und Chojno-Młyn aufrufen. Eine weitere Ortsseite finden Sie unter Rudki-Huby.

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FAQ

Wie lang ist die Radroute Szamotulska Pętla Zachodnia?

Die Radroute ist 45 km lang.

Wo beginnt die Radroute in Szamotuły?

Sie beginnt am Sitz der Stadt- und Gemeindeverwaltung in der ul. Dworcowa 26.

Wo befindet sich die Ikone der Muttergottes von der Tröstung?

Das Bild befindet sich in der südlichen Kapelle der Stiftskirche.

Wie wurde die Baszta Halszki früher genutzt?

Sie wurde im 15. Jahrhundert als Wehrturm errichtet und um 1518 für Wohnzwecke umgebaut. Sie ist auch als Baszta Czarnej Księżniczki bekannt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Samter.