Balice
Unterkünfte in Balice
Balice verbindet Naturdenkmäler mit einer vielschichtigen Ortsgeschichte. Die Eichen Jan und Beldonek, die Kirche St. Stanislaus und eine archäologische Fundstätte geben Reisenden unterschiedliche Anhaltspunkte, um das Ziel nach ihren Interessen einzuordnen.
Kurzfakten zu Balice
- Jan und Beldonek sind zwei etwa 250 Jahre alte, als Naturdenkmäler ausgewiesene Eichen.
- Die Kirche St. Stanislaus entstand 1923 durch den Umbau eines klassizistischen Palais des 19. Jahrhunderts.
- Erste schriftliche Erwähnungen Balices reichen bis an den Beginn des 13. Jahrhunderts zurück; eine archäologische Fundstätte umfasst eine vorgeschichtliche Siedlung und weitere Siedlungsspuren.
Welche Naturdenkmäler sind mit Balice verbunden?
Jan und Beldonek sind zwei als Naturdenkmäler ausgewiesene Eichen; ihr Alter beträgt ungefähr 250 Jahre. Sie stehen in Balice an der Straße nach Janowice, am Waldrand in Abteilung 205a des Forstreviers Budy im Oberforstamt Pińczów. Die Altersangabe ist ein Näherungswert und kein exaktes Entstehungsjahr. Wenn Sie Naturdenkmäler in Ihre Reiseplanung einbeziehen, bieten die beiden benannten Eichen einen konkreten thematischen Bezugspunkt.
Was erzählt die Kirche St. Stanislaus über Balice?
Die Kirche St. Stanislaus steht auf einer Anhöhe in Balice, in der Gemeinde Gnojno, bei Hausnummer 1. Sie entstand 1923 durch den Umbau des klassizistischen Palais der Lubieniecki aus dem 19. Jahrhundert. Der Stilbegriff „klassizistisch“ ordnet die frühere Palastarchitektur ein; der Umbau beschreibt eine spätere Bauphase des Gebäudes.
Bischof Augustyn Łosiński errichtete am 19. März 1923 die Pfarrei in Balice. Umbau und Pfarreigründung fallen also in dasselbe Jahr, stehen aber für zwei verschiedene Vorgänge: die Veränderung des Gebäudes und die Einrichtung der Pfarrei.
Welche Zeitschichten kennzeichnen die Ortsgeschichte?
Die ersten schriftlichen Erwähnungen von Balice reichen bis an den Beginn des 13. Jahrhunderts zurück. In Balice befindet sich außerdem eine registrierte archäologische Fundstätte mit einer vorgeschichtlichen Siedlung und weiteren Siedlungsspuren. Damit lassen sich schriftliche Erwähnungen und archäologische Siedlungsspuren als unterschiedliche zeitliche Bezugspunkte lesen: Die Fundstätte verweist auf Vorgeschichte, die Erwähnungen auf das frühe 13. Jahrhundert. Eine erste schriftliche Nennung ist dabei nicht automatisch mit der Gründung eines Ortes gleichzusetzen.
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FAQ
Welche Naturdenkmäler gibt es in Balice?
Die Eichen Jan und Beldonek sind als Naturdenkmäler ausgewiesen und etwa 250 Jahre alt. Sie stehen am Waldrand an der Straße nach Janowice.
Wie entstand die Kirche St. Stanislaus?
Sie entstand 1923 durch den Umbau eines klassizistischen Palais der Lubieniecki aus dem 19. Jahrhundert. Im selben Jahr, am 19. März, errichtete Bischof Augustyn Łosiński die Pfarrei in Balice.
Wie weit reichen die historischen Hinweise zu Balice zurück?
Die ersten schriftlichen Erwähnungen reichen bis an den Beginn des 13. Jahrhunderts zurück. Eine registrierte archäologische Fundstätte umfasst außerdem eine vorgeschichtliche Siedlung und weitere Siedlungsspuren.
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