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Płucki: Bergbauspuren, Kapelle und Radroute

Unterkünfte in Płucki

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Płucki gibt es oberirdische Überreste des früheren Bleierzbergbaus und eine Kapelle mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 1991 zurückreicht. Außerdem führt die Radroute „Wałem Małacentowskim“ an der Kapelle vorbei. So können Sie Kulturgeschichte und eine Radtour als unterschiedliche Schwerpunkte Ihrer Reiseplanung einordnen.

Kurzfakten zu Płucki

  • Bergbaureste: eine muldenförmige Vertiefung an der Stelle eines eingestürzten Schachts, bis zu 1,5 m tief; sie liegt in der Pufferzone.
  • Kapelle: 1991 von Einwohnern aus Płucki und Małacentów zu Ehren der Muttergottes von Tschenstochau erbaut, anlässlich der vierten Pilgerreise Johannes Pauls II. Neben der Kapelle steht eine Bank.
  • Radroute: „Wałem Małacentowskim“ ist 25,3 km lang. Bei Kilometer 12,4 führt sie an der Kapelle in Płucki vorbei und ist für Personen mit mittlerem Erfahrungsstand ausgewiesen.

Was zeigen die Bergbaureste in Płucki?

Die Spuren des früheren Bleierzabbaus sind als oberirdische Überreste beschrieben. Konkret handelt es sich um eine muldenförmige Vertiefung an der Stelle eines eingestürzten Schachts. Sie ist bis zu 1,5 m tief und liegt in der Pufferzone. Damit lässt sich der Bezug zum früheren Abbau an einer bestimmten Geländeform festmachen. Die Vertiefung bietet einen anderen Zugang zur Ortsgeschichte als die Bau- und Widmungsgeschichte der Kapelle: Hier steht das Landschaftsmerkmal im Mittelpunkt.

Welche Geschichte hat die Kapelle?

Einwohner aus Płucki und Małacentów erbauten die Kapelle 1991 zu Ehren der Muttergottes von Tschenstochau. Anlass war die vierte Pilgerreise Johannes Pauls II. Baujahr, Beteiligte und Widmung geben dem Ort einen klar umrissenen religiösen und lokalen Bezug. Diese Details helfen Ihnen, die Kapelle nicht nur als Punkt auf der Radroute einzuordnen, sondern auch über ihre Entstehungsgeschichte. Neben ihr steht eine Bank. Wenn Sie dort eine Pause einplanen, prüfen Sie ihren Zustand bei Ihrem Besuch.

Wie ordnen Sie die Radroute für Ihre Planung ein?

Die Gesamtlänge von 25,3 km gibt einen konkreten Anhaltspunkt für die Tour. Die Kapelle liegt bei Kilometer 12,4 – rechnerisch knapp vor der Hälfte der angegebenen Strecke. Die Route ist für Personen mit mittlerem Erfahrungsstand ausgewiesen. Beziehen Sie diese Einstufung in Ihre Planung ein und gleichen Sie sie mit Ihrer eigenen Raderfahrung ab, statt den persönlichen Aufwand allein aus der Kilometerzahl abzuleiten. Da sich Streckenbedingungen ändern können, prüfen Sie sie vor der Fahrt nochmals.

Die drei Themen bieten unterschiedliche Orientierung: eine konkrete Geländeform aus der Bergbaugeschichte, eine Kapelle mit datierter Entstehung und Widmung sowie eine Radroute mit ausgewiesener Länge und Erfahrungsstufe. Wenn Sie Płucki für Ihre Reise vergleichen, können Sie überlegen, ob Kulturgeschichte oder Radfahren für Ihren Schwerpunkt wichtiger ist. Weitere Reiseziele entdecken: Nowy Staw, Łopuszno, Brynica, Micigózd, Wielebnów, Święta Katarzyna, Daleszyce und Masłów.

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FAQ

Wie tief ist die Vertiefung aus der Bergbaugeschichte?

Die muldenförmige Vertiefung an der Stelle eines eingestürzten Schachts ist bis zu 1,5 m tief.

Wer erbaute die Kapelle in Płucki?

Einwohner aus Płucki und Małacentów erbauten sie 1991 zu Ehren der Muttergottes von Tschenstochau, anlässlich der vierten Pilgerreise Johannes Pauls II.

Wo liegt die Kapelle auf der Radroute?

Die 25,3 km lange Route „Wałem Małacentowskim“ führt bei Kilometer 12,4 an der Kapelle vorbei.

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