Dwernik: Hotels und Unterkünfte

File:Dwernik, kościół św. Michała Archanioła (HB9).jpg File:Dwernik, kościół św. Michała Archanioła (HB9).jpg Foto: Henryk Bielamowicz via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Nasiczne – am Nasicznianski-Bach – liegt in der näheren Umgebung von Dwernik. In derselben näheren Umgebung liegen Dwernik Kamień und Otryt. Wer sich für konkrete Landschaftsbezüge rund um den Ort interessiert, erhält damit einen klaren Anhaltspunkt für die eigene Reiseentscheidung.

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Geografische Einordnung

Dwernik ist als Sołectwo der Gmina Lutowiska gelistet. Zum Sołectwo gehören außerdem Dwerniczek, Nasiczne und Caryńskie.

Umgebung

Zatwarnica – an der Hylaty – liegt im umgebenden Raum von Dwernik. Ebenfalls im umgebenden Raum liegen Razvaliny Likot’ und der Bieszczady-Nationalpark.

In der weiteren regionalen Umgebung von Dwernik liegen Skelia Stupinchasta und Dovbusheva Krynytsia.

Geschichte

Die erste dokumentierte Erwähnung von Dwernik stammt aus dem Jahr 1533.

Zum historischen Hintergrund von Dwernik gehören die adlige Familie Dwernicki und General Józef Dwernicki.

Historisch war Dwernik das Zentrum eines ausgedehnten Guts, das nacheinander den Familien Stadnicki, Ossoliński und Mniszech gehörte.

Natur

Dwernik wird als Waldsiedlung an der Mündung des Dwernik-Bachs beschrieben, wo dieser in den San mündet.

Dwernik liegt im Tal des Bachs Dwerniczek, der von den Bergwiesen zum Fluss San fließt.

Für die weitere Ortsauswahl: Muczne, Lutowiska, Polana, Zatwarnica, Ustrzyki Dolne, Brzegi Dolne, Teleśnica Oszwarowa, Stuposiany.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bieszczady.

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