Żdżary
Unterkünfte in Żdżary
Żdżary bietet zwei konkrete Anknüpfungspunkte für die Reiseplanung: die geschützte Eichenallee und die Geschichte der Kirche Matki Bożej Nieustającej Pomocy. Wer sich für Naturdenkmäler und die Entwicklung eines Ortes interessiert, findet hier Fakten zu einer ganzen Baumallee, zu einer alten Eiche und zu den Daten der Kirche.
File:Kościół św. Bartłomieja w m. Żdżary.jpg
Foto: Artur Nawojski via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 pl
Kurzfakten zu Żdżary
- Die Aleja dębowa ist ein Naturdenkmal mit 134 Bäumen.
- Zu der Allee gehört eine etwa 600 Jahre alte Eiche mit einem Stammumfang von 680 cm.
- Die Kirche Matki Bożej Nieustającej Pomocy wurde zwischen 1986 und 1991 erbaut.
- Die Kirche war ab dem 1. September 2013 Rektoratskirche und ist seit Juni 2022 Pfarrkirche.
- Der Ortsname Żdżary wird mit „Wald“ erklärt und mit einer Entstehung durch Brandrodung verbunden.
Was zeichnet die Eichenallee aus?
Die Aleja dębowa ist eine als Naturdenkmal geschützte Eichenallee in Żdżary. Ein offizieller Beschluss von 2025 nennt 134 Bäume. Damit lässt sich die Allee als Ensemble einordnen: Das Naturdenkmal umfasst nicht nur ein einzelnes besonders altes Exemplar, sondern eine benannte Reihe von Bäumen.
Innerhalb der Allee steht eine Eiche, deren Alter mit etwa 600 Jahren angegeben wird. Ihr Stammumfang beträgt 680 cm. Beide Werte beziehen sich auf diesen einzelnen Baum: Das Alter ist ausdrücklich ungefähr, der Umfang beschreibt das Maß um den Stamm. So geben die 134 Bäume einen Eindruck von der Größe des Naturdenkmals, während Alter und Umfang eine konkrete Eiche näher beschreiben. Die beiden Maßstäbe ergänzen einander, ohne dass das Alter oder der Stammumfang für alle Bäume der Allee gilt.
Für die Einordnung des Naturbezugs sind daher sowohl die geschützte Allee als Ganzes als auch das einzelne alte Exemplar interessant. Die Angaben machen unterschiedliche Aspekte sichtbar: die Anzahl der Bäume, das ungefähre Alter einer Eiche und deren Stammumfang. Wer sich bei der Wahl eines Reiseziels besonders für alte Bäume oder ausgewiesene Naturdenkmäler interessiert, kann diese Merkmale gezielt berücksichtigen.
Welche Geschichte hat die Kirche?
Die Kirche Matki Bożej Nieustającej Pomocy wurde zwischen 1986 und 1991 erbaut. Ihre zeitliche Einordnung lässt sich von ihrer späteren kirchlichen Funktion unterscheiden: Ab dem 1. September 2013 war sie Rektoratskirche; seit Juni 2022 ist sie Pfarrkirche. Bauzeit und Statusdaten stehen damit für unterschiedliche Stationen in der Geschichte desselben Gebäudes.
Diese Abfolge hilft, die Angaben zur Kirche präzise zu lesen. Die Jahre 1986 bis 1991 bezeichnen den Bauzeitraum. Die Daten von 2013 und 2022 beschreiben dagegen den Wechsel ihres kirchlichen Status. Zusammen ergeben sie einen zeitlichen Überblick, ohne dass daraus Aussagen über Besuchsmöglichkeiten oder Öffnungszeiten folgen.
Was bedeutet der Name Żdżary?
Auch der Ortsname bietet eine weitere Ebene für die Einordnung. Seine Etymologie wird mit „Wald“ erklärt; außerdem wird Żdżary als ein Ort beschrieben, der durch Brandrodung entstanden ist. Diese Namensdeutung ergänzt die konkreten Angaben zur Eichenallee und zur Kirche um einen sprachlichen und historischen Bezug.
Wenn Naturdenkmäler oder Ortsgeschichte bei Ihrer Zielwahl eine Rolle spielen, bieten die Allee und die Kirche zwei unterschiedliche Themen, an denen Sie Żdżary einordnen können. Die Baumdaten beschreiben ein Naturdenkmal, während Bauzeit und Pfarrstatus die Geschichte der Kirche strukturieren. Die Deutung des Ortsnamens ergänzt diese Schwerpunkte um eine Erklärung zur Entstehung des Ortes.
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FAQ
Was ist die Aleja dębowa?
Die Aleja dębowa ist eine als Naturdenkmal geschützte Eichenallee in Żdżary. Ein offizieller Beschluss von 2025 nennt 134 Bäume.
Wie alt ist die Eiche in der Allee?
Eine Eiche der Allee ist etwa 600 Jahre alt und hat einen Stammumfang von 680 cm.
Wann wurde die Kirche erbaut und zur Pfarrkirche?
Die Kirche wurde zwischen 1986 und 1991 erbaut. Ab dem 1. September 2013 war sie Rektoratskirche; seit Juni 2022 ist sie Pfarrkirche.
Wie wird der Name Żdżary erklärt?
Die Etymologie wird mit „Wald“ verbunden. Die Entstehung des Ortes wird auf Brandrodung zurückgeführt.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Dębica.