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Styków: Kapellen und Kirche

Unterkünfte in Styków

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In Styków treffen ältere Kapellenarchitektur und eine moderne Kirche aufeinander. Die Bauangaben zur Kapelle Matki Boskiej Różańcowej reichen bis vor 1880 zurück; zur Orientierung gehört auch die Lage des Ortes etwa drei Kilometer vom Zentrum Głogów Małopolski entfernt.

Kurzfakten zu Styków

  • Die Kapelle Matki Boskiej Różańcowej diente bis 1990 als Messkapelle.
  • Eine alte Kapelle gegenüber der Kirche stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
  • Der Bau der modernen Kirche begann 1985 und war 1988 abgeschlossen; Bischof Ignacy Tokarczuk segnete sie im selben Jahr.
  • Styków liegt zwischen Überresten des Sandomierz-Urwalds.

Welche Details erzählen die Kapellen?

Die Kapelle Matki Boskiej Różańcowej ist gemauert und verputzt. Pilaster und ein breites Traufgesims gliedern ihre Wände; über dem Bau sitzt ein viereckiger Dachreiter. Das Eingangsportal ist rechteckig. Am Altar befindet sich ein Bild der Muttergottes vom Rosenkranz zwischen der heiligen Rosa und dem heiligen Dominikus. So lassen sich an einem Bau sowohl die äußere Gestaltung als auch ein konkretes Motiv im Innenraum beschreiben.

Eine weitere Kapellenbeschreibung hebt andere Formen hervor: Die alte Kapelle gegenüber der Kirche ist rechteckig, aus Ziegeln gemauert und verputzt. Zwei halbrunde Fenster liegen in ihren Seitenwänden. Das hohe Dach ist mit Brettern verkleidet und trägt einen Dachreiter mit eisernem Kreuz. Ihre architektonischen Merkmale unterscheiden sich damit deutlich von den Pilastern und dem breiten Gesims der Kapelle Matki Boskiej Różańcowej.

Die Gemeindeseite nennt 1880 als Errichtungsjahr; die Pfarrgeschichte berichtet, dass der Einwohner Maciej Selwa sie vor 1880 erbauen ließ.

Was ist über die Nutzung der Kapelle bekannt?

Die Kapelle Matki Boskiej Różańcowej diente bis 1990 als Messkapelle. Für die Zeit seit ihrer Gründung nennt die Pfarrgeschichte Maiandachten und Oktoberandachten.

Wie verlief der Bau der modernen Kirche?

Der Bau der Kirche in Styków begann 1985 und wurde 1988 abgeschlossen. Bischof Ignacy Tokarczuk segnete sie 1988. Die Kirche wird als modern beschrieben und steht auf ebenem Gelände.

Zusammen mit den Kapellen zeigt diese Kirche ein anderes Kapitel der Ortsgeschichte: Die Beschreibungen reichen von einem Bau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts über die Kapelle mit den Angaben vor beziehungsweise aus 1880 bis zum Kirchenbau der Jahre 1985 bis 1988. So können Sie die unterschiedlichen Bauformen und Zeitabschnitte getrennt betrachten.

Wie liegt Styków im regionalen Umfeld?

Für die grobe Orientierung ist die Entfernung zum Zentrum von Głogów Małopolski hilfreich: Styków liegt etwa drei Kilometer davon entfernt. Zugleich befindet sich der Ort zwischen Überresten des Sandomierz-Urwalds. Wenn Sie Styków als Reiseziel prüfen, können Ortsgeschichte und Landschaftsrahmen so nebeneinander in Ihre Überlegungen einfließen.

Weitere Reiseziele entdecken: Strażów, Nienadówka, Bratkowice, Lubenia, Zaczernie, Głogów Małopolski, Hyżne, Górno.

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FAQ

Bis wann diente die Kapelle Matki Boskiej Różańcowej als Messkapelle?

Sie diente bis 1990 als Messkapelle.

Warum gibt es unterschiedliche Bauzeitangaben zur Kapelle?

Die Gemeindeseite nennt 1880 als Errichtungsjahr; die Pfarrgeschichte berichtet, dass Maciej Selwa die Kapelle vor 1880 erbaut ließ.

Wann wurde die moderne Kirche in Styków gebaut und gesegnet?

Der Bau begann 1985 und war 1988 abgeschlossen. Bischof Ignacy Tokarczuk segnete die Kirche 1988.

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