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Krzczonów: Kapellen, Gedenkorte und Wanderweg

Unterkünfte in Krzczonów

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Krzczonów verbindet historische Sakralbauten und Erinnerungsorte mit einem Wanderweg, der hier endet. Für Ihre Reiseplanung können Sie damit abwägen, ob Sie sich vor allem für die Geschichte der Pfarrei und ihrer Kapellen interessieren oder eine längere Wanderung einbeziehen möchten.

Kurzfakten zu Krzczonów

Der Wanderweg „Oddziały „Żelbetu“ w masywie Kotonia“ ist 16,5 km lang; die angegebene Dauer beträgt etwa 4 Stunden und 10 Minuten. Er führt von Tokarnia über Jaworzyny, Groń, die Lichtung Dłużyce, Zawadka und das Tal des Potok Rusnaków nach Krzczonów. Zu den historischen Bezugspunkten im Ort gehören die Pfarrkirche St. Stanislaus, eine Kapelle, ein Bildstock und Gedenkstätten auf dem Pfarrfriedhof.

Welche Kirchen und Kapellen prägen die Ortsgeschichte?

Die Pfarrkirche St. Stanislaus, Bischof und Märtyrer, wurde 1992–1993 erbaut. Die Pfarrei trägt denselben Namen und wurde 1936 gegründet. Gebäude und Pfarrei haben damit jeweils eigene Daten: Die Gründung der Pfarrei liegt Jahrzehnte vor dem Bau der heutigen Pfarrkirche. Für die Einordnung der Ortsgeschichte ist diese Unterscheidung hilfreich.

Auch die Kapellengeschichte umfasst unterschiedliche Zeitangaben. Die erste gemauerte Kapelle in Krzczonów entstand an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert; die heutige Kapelle wurde 1886 erbaut. Im Rahmen eines Restaurierungsprojekts wurden zwei historische Kapellen restauriert, eine in Krzczonów und eine in Skomielna Czarna. Die beiden Ortsnamen markieren dabei die Standorte der Kapellen, ohne dass daraus eine gemeinsame Route folgt.

Ein steinerner Bildstock in Krzczonów zeigt eine Figur der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Er stammt aus dem Jahr 1885 und trägt die Registrierungsnummer B-331/M vom 07.03.2013. Die Pfarrkirche St. Stanislaus ist zusammen mit ihrem Umfeld und Baumbestand unter der Nummer A-444 vom 28.04.1977 in das Denkmalregister eingetragen.

Welche Gedenkorte gibt es in Krzczonów?

Auf dem Pfarrfriedhof erinnern ein Denkmal und ein Grab an die Opfer der Kämpfe in Zawadka im Jahr 1944. Ebenfalls auf dem Pfarrfriedhof befindet sich das Grab des Priesters Szymon Hanuszek. Diese Hinweise geben der Ortsgeschichte konkrete Bezugspunkte: Neben der Geschichte der Pfarrei und ihrer Sakralbauten steht auch das Gedenken an die Ereignisse von 1944.

Wie lässt sich der Wanderweg einordnen?

Wenn Sie die Strecke in Ihre Reise einplanen, berücksichtigen Sie die gesamte angegebene Länge und Zeit.

Damit lässt sich Krzczonów für unterschiedliche Reiseinteressen betrachten: Die Wanderroute bietet einen konkreten längeren Weg mit mehreren benannten Zwischenorten; Kirche, Kapellen, Bildstock und Gedenkorte stehen für die Sakral- und Erinnerungsgeschichte.

Welche Straßenhinweise gibt es für die Umgebung?

In der Umgebung von Krzczonów verläuft von der Gemeindeverwaltung Pcim in Richtung Krzczonów ein 1,71 km langer asphaltierter Abschnitt einer Gemeindestraße entlang der Schnellstraße S7. Der asphaltierte Abschnitt ist gut erhalten und wenig befahren. Außerdem wurde der Staudamm in Krzczonów vor einigen Jahren umgebaut.

Für den Vergleich weiterer Ortsseiten finden Sie auch Krzyszkowice, Skomielna Czarna, Gruszów, Borzęta, Krzywaczka, Sułkowice, Głogoczów und Pcim.

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FAQ

Wie lang ist der Wanderweg nach Krzczonów?

Der Weg ist 16,5 km lang; die angegebene Dauer beträgt etwa 4 Stunden und 10 Minuten.

Wann wurde die Pfarrkirche St. Stanislaus erbaut?

Die Pfarrkirche St. Stanislaus, Bischof und Märtyrer, wurde 1992–1993 erbaut. Die Pfarrei wurde 1936 gegründet.

Welche Kapellendaten sind für Krzczonów genannt?

Die erste gemauerte Kapelle entstand an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Die heutige Kapelle wurde 1886 erbaut.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Myślenice.