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Budzów – Wanderweg und historische Bildstöcke

Unterkünfte in Budzów

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Ein grün markierter Wanderweg, die Lage am Fluss Paleczka und historische Bildstöcke geben Ihnen unterschiedliche Anhaltspunkte, um Budzów als Reiseziel einzuordnen. Die Ortsgeschichte zeigt sich an mehreren steinernen und betonierten Bildstöcken, an einer Pfarrkirche mit Vorgängerbau sowie an Denkmälern mit verschiedenen Erinnerungsanlässen.

Saint Lawrence church in Budzów Saint Lawrence church in Budzów Foto: Jacek Halicki via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kurzfakten zu Budzów

  • Budzów liegt entlang der Paleczka, eines rechten Nebenflusses der Skawa.
  • Ein grün markierter Wanderweg führt durch den Ort und ist 8,5 km lang. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die aktuelle Markierung und die örtlichen Wegbedingungen.
  • Die Pfarrkirche Matki Bożej Pocieszenia stammt von 1913; zuvor stand an dieser Stelle eine Holzkirche aus dem Jahr 1864.
  • Bildstöcke an den Flurstücken Spólnikówka, Paskówka, Pieczarówka und Krupówka unterscheiden sich durch Material, Datierung und dargestellte Figuren.

Was lässt sich in Budzów miteinander verbinden?

Der Wanderweg bietet eine konkrete Möglichkeit, Bewegung in die Reiseplanung einzubeziehen: Seine Länge ist mit 8,5 km angegeben, und er führt durch Budzów. Die Gehzeit hängt unter anderem vom eigenen Tempo und den Wegbedingungen ab. Prüfen Sie deshalb vor dem Start die Markierung und die örtlichen Bedingungen. Die Paleczka liefert einen weiteren geografischen Bezug für den Ort: Sie ist ein rechter Nebenfluss der Skawa.

Wer sich für Kulturgeschichte interessiert, findet in Budzów einen anderen Schwerpunkt als auf dem Wanderweg. Kirche, Bildstöcke und Gedenkzeichen bieten jeweils eigene Themen: Baugeschichte, religiöse Darstellungen und öffentliches Erinnern.

Wodurch unterscheiden sich die Bildstöcke?

Die Bildstöcke sind keine einheitliche Gruppe mit demselben Material oder Alter. Auf dem Flurstück Spólnikówka steht ein steinerner Bildstock aus dem späten 19. Jahrhundert. Ein weiterer Bildstock in Budzów steht auf einem Betonpfeiler; seine Marienfigur ist auf das Jahr 1800 datiert. Das bezeichnet das Datum der Figur, nicht automatisch das Baujahr des Bildstocks.

Auf Paskówka steht ein Betonbildstock aus dem 19. Jahrhundert. In seiner Nische befindet sich eine Marienfigur. Der Bildstock auf Pieczarówka wird auf die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert datiert; in ihm ist eine steinerne Darstellung Christi, der unter dem Kreuz fällt. Auf Krupówka steht ein gemauerter Bildstock aus etwa 1868. Zu seinen Figuren und Darstellungen gehören Jesus, der unter dem Kreuz fällt, eine weitere Figur und ein Bild der Muttergottes.

Beim Vergleichen helfen die Unterschiede im Detail: Spólnikówka ist durch den steinernen Bau und die Datierung auf das späte 19. Jahrhundert gekennzeichnet, während für den Bildstock auf Paskówka sowohl das Betonmaterial als auch die Marienfigur in der Nische genannt sind. Pieczarówka ist mit einer bestimmten steinernen Szene verbunden; Krupówka mit einer ungefähren Jahreszahl und mehreren religiösen Darstellungen. Die Angaben machen die Bildstöcke als unterschiedliche historische und religiöse Motive erkennbar.

Welche Baugeschichte erzählt die Pfarrkirche?

Die Pfarrkirche Matki Bożej Pocieszenia wurde 1913 an der Stelle einer früheren Holzkirche errichtet, die aus dem Jahr 1864 stammte. Damit lassen sich zwei Bauphasen am selben Ort unterscheiden: der ältere Holzbau und der spätere Kirchenbau. Die Kirche ist neoromanisch gestaltet. Zu ihren beschriebenen Merkmalen gehören ein hoher Turm und ein Turmhelm, also die dachartige Bekrönung des Turms. Diese Architekturdetails ergänzen die zeitliche Einordnung um eine klar erkennbare Bauform.

Woran erinnern Denkmal und Obelisk?

Ein Denkmal in Budzów erinnert an die Menschen, die zwischen 1914 und 1920 für das Vaterland gefallen sind. Es wurde zum zehnten Jahrestag der Wiedergeburt Polens errichtet. Ein Obelisk erinnert an einen anderen Teil des Gedenkens: Schulkinder pflanzten Freiheitsbäume zu diesem zehnten Jahrestag. Beide Erinnerungszeichen beziehen sich damit auf denselben Jahrestag, aber auf unterschiedliche Gegenstände des Gedenkens – die Gefallenen einerseits und die Pflanzung durch Schulkinder andererseits.

Weitere Reiseziele entdecken: Kurów, Tarnawa Dolna, Sucha Beskidzka, Maków Podhalański, Krzeszów, Grzechynia, Sidzina, Juszczyn.

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FAQ

Wie lang ist der grün markierte Wanderweg durch Budzów?

Der Weg führt durch Budzów und ist 8,5 km lang. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die aktuelle Markierung und die örtlichen Wegbedingungen.

Was ist über die Pfarrkirche Matki Bożej Pocieszenia bekannt?

Die Kirche stammt aus dem Jahr 1913 und wurde an der Stelle einer Holzkirche von 1864 errichtet. Sie ist neoromanisch gestaltet und besitzt einen hohen Turm mit Turmhelm.

Woran erinnern die beiden Gedenkzeichen?

Das Denkmal erinnert an die Gefallenen der Jahre 1914 bis 1920. Der Obelisk erinnert an die Pflanzung von Freiheitsbäumen durch Schulkinder zum zehnten Jahrestag der Wiedergeburt Polens.

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