Jordanów: Hotels und Unterkünfte

Eine 22 km lange rote Radroute beginnt und endet am Bahnhof Jordanów und führt über Wysoka, Góra Ludwiki, Toporzysko und Bystra.

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Kultur, Landschaft und Geschichte

Auf dem Marktplatz von Jordanów befindet sich ein neugotisches Stadtensemble aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Es besteht aus drei Backsteingebäuden und einer nahe gelegenen Pfarrkirche, darunter das ehemalige Kreisgericht und Steueramt, ein Mietshaus sowie das 1911 errichtete Rathaus.

Im Umland von Jordanów liegen Cupel, Mały Luboń, Drobny Wierch und Wostojów.

Im weiteren regionalen Umfeld von Jordanów liegt Dobczyce – Zamek XIII w.

Der Powiat suski wird als überwiegend bergige Gegend mit ausgedehnten Wäldern und dem oberen Becken der Skawa beschrieben; Jordanów gehört zu den Städten, die an der Skawa liegen.

Jordanów liegt an der Skawa am Fuß des Makowski Beskid auf etwa 485 m über dem Meeresspiegel. Der höchste Punkt innerhalb der Stadt ist Góra Pykrzec mit 741 m.

Jordanów wurde 1564 gegründet und erhielt 1581 das Recht, Jahrmärkte abzuhalten. Auf diesen Märkten wurden historisch Vieh, Leinen und Salz gehandelt.

Weitere Reiseziele zur Orientierung: Budzów, Sidzina, Krzeszów, Białka, Sucha Beskidzka, Hucisko, Maków Podhalański, Grzechynia.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Sucha.

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